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Apples iCar: Gerücht oder Wirklichkeit?

iCar? Apple Car? Seit geraumer Zeit wird über die Frage diskutiert, ob Technologieriese Apple bald tatsächlich ein Auto auf den Markt bringen wird. Doch wie sieht der aktuelle Kenntnisstand: Ist das iCar nur ein Gerücht oder wird es schon bald Wirklichkeit?

Apple will einen Unterschied machen und das Leben von Menschen bereichern

Apples CEO Tim Cook gab mehrfach die Philosophie von Apple vor: Nur da, wo das Unternehmen tatsächlich einen Unterschied machen kann und das Leben von vielen Menschen bereichern kann, wird es auch den Markt betreten. Und Apple möchte nicht zwingend Erster auf einem spezifischen Markt sein, sondern Bester. Der Kurs der Aktie oder andere äußere Einflüsse treten bei solchen Überlegungen Apples für das Unternehmen in den Hintergrund. Apple versucht die Welt immer ein Stück besser zu machen und nimmt dabei besonders unter der Führung Cooks die Umwelt als zu Punkt mit auf, den es berücksichtigen mochte, weshalb etwa in seiner iMac-Reihe auf eine bessere Technologie für eine schärfere Darstellung des Displays verzichtet worden ist und stattdessen. Tatsächlich sieht vieles danach aus, dass Apple bald den Auto-Markt betreten wird. Was sicher ist: Ein Auto von Apple dürfte keinen Dieselmotor an Bord haben, sondern vielmehr auf einen Antrieb durch einen Elektromotor bauen. Ob Apple auch einen Self-Driving-Modus mit an Bord haben wird, steht noch abzuwarten, doch auch hier sieht es danach aus. So wird immer wieder kolportiert, Apple heuere viele Ingenieure von Tesla, Mercedes usw. an.

Äußerungen deuten auf iCar hin

Jeff Williams ist bei Apple unter anderem für die Integration von Car Play – eine Funktion Apples zur Verknüfpung des iPhones mit anderen Autos – zuständig. Während der Konferenz des Technologie-Blogs “Recode” mit Walt Mossberg, der schon legendäre Interviews mit Apple-Gründer Steve Jobs führte, wurde aus dem Publikum die Frage gestellt, welchen Markt Apple in Zukunft betreten werde, gab Williams die Antwort: “Das Auto ist das ultimative Mobil-Gerät, nicht wahr?” Dennoch wollte er sich nicht genau festlegen und sagte, Apple schaue sich eine Vielzahl an Märkten an. Und auch Tim Cook antwortete – angesprochen auf ein mögliches Apple-Auto – in einem Radio-Interview lachend nur mit: “Nächste Frage.” Nun – Noch Fragen?

iWatch bereits im Sommer?

Laut einer Vielzahl aktueller Medienberichte plant der US-amerikanische IT-Gigant den Verkaufsstart seiner iWatch für den späten Sommer diesen Jahres. Insgesamt sollen angeblich 65 Millionen Einheiten produziert werden, voller Sensoren ausgestattet sein und beispielsweise die für uns unsichtbare UV-Strahlung messen können. In einem Bericht des chinesischen Nachrichtenmagazins “Economic Daily” heißt es, dass der offizielle Name “iWatch” lauten soll. Die Informationen stützen sich laut des Magazins auf Berichte von teilhabenden Produktionsmitarbeitern. Darüber hinaus berichteten die Mitarbeiter, dass die Vorstellung für die Monate August “oder” September geplant sei. Die CPU soll vom Smartphone-Konkurrenten Samsung geliefert werden. Die Unternehmen TPK und Quanta Computer produzieren im Auftrag von Apple das Display bzw. sorgen für den Zusammenbau der einzelnen Komponenten.

Hinsichtlich des Designs der iWatch kann nach wie vor nur spekuliert werden. Economic Daily will in diesem Zusammenhang lediglich erfahren haben, das die Apple iWatch mit einem robusten Saphirglas bestückt sein soll. Darüber hinaus hat sich der renommierte iPhone-Erfinder augenscheinlich an Samsungs Smartwatch Galaxy Gear orientiert und will ebenfalls einen Puls- und Blutdruckmesser in die iWatch integrieren. Der erwähnte UV-Strahlungsmesser wird den Berichten nach vom US-Unternehmen Silicon Lab produziert und nur zwei Millimeter messen. Im Juni diesen Jahres versammeln sich erneut Entwickler aus aller Welt bei der WWDC, einer von Apple ins Leben gerufenen Konferenz in San Francisco. Branchenkenner gehen davon aus, dass dort aller Wahrscheinlichkeit nach das neue Betriebssystem iOS 8 der breiten Öffentlichkeit präsentiert werden soll. Einige gehen davon aus, dass dies auch der Termin sein wird, welcher für die Vorstellung der iWatch genutzten werden könnte.

 

iOS 7: Apple’s neuste Version des mobilen Betriebssystems ist da

Mit iOS 7 macht Apple einiges anders als beim Vorgänger. Nach der Installation fällt direkt das neues Design ins Auge, mit dem sich das Unternehmen aus Cupertino an dem aktuellen Trend des Flat-Designs orientiert. Die Oberfläche kommt ohne Shine- und virtuelle 3D-Effekte daher, sondern ist gänzlich flach. Einzige Ausnahme ist der integrierte Parallax-Effekt. Dieser simuliert mit Hilfe des Lagesensors im iPhone oder iPad einen dreidimensionalen Effekt. Ansonsten ist das System in farbenfrohen Flat-Design gestaltet.

Kontrollzentrum und Benachrichtigungszentrale sorgen für schnellen Überblick

Weitere Neuerungen die ins Auge fallen sind das neue Kontrollzentrum und die Benachrichtigungszentrale. Ersteres sorgt dafür, dass wichtige Einstellungen in jeder App, auch direkt vom Sperrbildschirm aus, mit einer Wischbewegung von unten nach oben vorgenommen werden können. Dazu zählt etwa das aktivieren und deaktivieren von drahtlosen Verbindungsstandards, das Wechseln des aktuellen Musiktitels oder auch das Einschalten des Flugzeugmodus. Die Benachrichtigungszentrale wird per Wischbewegung von oben nach unten geöffnet und liefert einen Überblick über aktuell eingehende Nachrichten über verschiedenste Kommunikationswege. Verbessert wurde in iOS 7 das Multitasking. Es wird per zweifachem Drücken auf den Home-Button aufgerufen und liefert dann einen Überblick über aktuell geöffnete Anwendungen. Diese können mit einer Wischbewegung nach oben geschlossen oder durch einfaches Tippen auf das Vorschaubild aufgerufen werden. Das neue Multitasking ermöglicht zudem, dass Updates für Apps im Hintergrund heruntergeladen und neue Inhalte automatisch abgerufen werden können. In älteren Versionen war lediglich die Wiedergabe von Musik im Hintergrund möglich.

Per AirDrop können Daten drahtlos ausgetauscht werden

Ebenso neu ist die Möglichkeit per AirDrop Fotos, Videos und andere Inhalte auszutauschen. Dafür ist lediglich ein aktuelles Apple-Gerät von Nöten. Unterstützt werden aktuelle Geräte ab dem iPhone 5, das iPad der vierten Generation und die Miniausgabe des Gerätes. Für den Tausch ist keine Internetverbindung notwendig. Eine ebenfalls sehr nützliche Funktion die sich in der neuen Version von iOS findet ist die Überwachung und Einschränkung des Traffics. So kann etwa angezeigt werden, welche Anwendung wie viele Daten herunterlädt. Außerdem lässt sich die Kommunikation der App mit den zugehörigen Servern einschränken, sodass hier besonders im mobilen Bereich Traffic gespart werden kann. Die neue Version iOS 7 steht allen Nutzern ab dem iPhone 4, dem iPad 2 und höheren Geräten, sowie dem iPod Touch der fünften Generation zum Download zur Verfügung.