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Minen von Kryptowährungen

Kryptowährungen sind momentan in aller Munde. Die speziellen Internetwährungen rund um Bitcoin und Co rücken immer mehr als Anlageobjekt bzw. als zukunftsorientierte Investition in den Fokus. Wer dabei das Mining selbst in die Hand nehmen möchte, muss dabei allerdings gleich mehrere Voraussetzungen erfüllen. Zum einen wird ein eigenes Mining Equipment benötigt und zudem muss der reibungslose Betrieb dieses Equipments sichergestellt werden. Zum anderen aber ist es für ein erfolgversprechendes Mining auch unerlässlich, über das erforderliche Know-how im Hinblick auf die richtige Mining Hardware sowie über Kenntnisse bezüglich der Abläufe bzw. Prozesse im Mining Kosmos zu verfügen. Außerdem sollten Miner zudem ein gutes wirtschaftliches Verständnis aufweisen, um letztendlich das Bitcoin Mining profitabel betreiben zu können. Abgesehen vom Know-how erschwert insbesondere der vergleichsweise hohe Kapitaleinsatz für Equipment und Betrieb einen Einstieg als eigener Miner. Cloud Mining stellt hier eine gute Option dar, seine Bitcoins mit vergleichsweise geringem Kapitaleinsatz zu vermehren.

Bitcoin und Co: Die Blockchain bildet die entscheidende Grundlage

Insbesondere Bitcoin ist dabei als digitale Währung quasi der ersten Stunde für ein profitables Mining interessant; sinngemäß steht der Begriff Bitcoin für “digitale Münze”. Dabei wurde das Bitcoin-Zahlungssystem erstmals im Jahr 2008 in Veröffentlichungen explizit beschrieben. Ein Jahr später kam eine entsprechende Open-Source-Referenz-Software heraus. Grundlage des ganzheitlichen Bitcoin-Netzwerks stellt eine zentrale Datenbank – die so bezeichnete Blockchain – dar, die mit Hilfe einer entsprechenden Software von den Teilnehmern gemeinsam verwaltet wird. Der Betrieb eines Bitcoin-Clients ist dabei die einzige Voraussetzung bzw. Teilnahmebedingung beim Erstellen der Blockchain. Wer keinen eigenen Bitcoin-Client besitzt, kann hinsichtlich der Blockchain alternativ von Online-Diensten angebotene Cloud-Lösungen nutzen. Die jeweilige Blockchain wächst dabei stetig an. Der Anfang 2009 gestartete Blockchain von Bitcoin wies diesbezüglich Ende des Jahres 2016 bereits eine Größe von rund 126 GB auf. Die Funktionsweise dieser Blockchain respektive Blockkette orientiert sich am klassischen Journal der Buchführung. Nicht umsonst wird die Blockchain-Funktionsweise auch gerne als Internet of value (Internet der Werte) bezeichnet. Dabei gewährleistet die Blockchain, dass innerhalb eines dezentral strukturierten Netzwerks eine Einigung zwischen den jeweiligen Knoten besteht.

Bitcoin, Blockchain und Co: Die Sicherheit wird durch eine kryptografische Verkettung sichergestellt

Auf Bitcoin bezogen, besteht eine BTC Blockchain aus mehreren Datenblöcken. In den Blockchain Datenblöcken wiederum sind im Minimalfall eine, oftmals aber gleich auch mehrere Transaktionen entsprechend zusammengefasst. Dabei werden die einzelnen Datenblöcke immer paarweise zu einem so bezeichneten Hash-Baum kombiniert. Dem Top-Hash (auch Merkle-Root genannt), der eigentlichen Wurzel des Baumes, kommt dabei eine besondere Bedeutung zu. Die Wurzel des Hash-Baums wird grundsätzlich im zugehörigen Header gespeichert, der dann ebenfalls gehasht und anschließend im nachfolgenden Header wieder neu abgespeichert wird. Auf diese Weise kann sichergestellt werden, dass im Nachhinein keine Transaktion mehr manipuliert bzw. verändert werden kann, ohne gleichzeitig auch den jeweils zugehörige Header sowie die nachfolgenden Blockchain Blöcke entsprechend anzupassen. Also wird die Integrität einer Blockchain explizit durch eine kryptografische Verkettung sichergestellt. Geographische Beschränkungen sind dabei beim Bitcoin- bzw. bei diesem Blockchain-System nicht existent; für den Einsatz genügt lediglich ein Internetzugang. Eine zentrale Abwicklungsstelle für den Zahlungsverkehr bzw. für Überweisungen gibt es allerdings nicht. Stattdessen kommt eine spezielle Peer-to-Peer-Anwendung zum Einsatz, mit deren Hilfe Überweisungen von einem Zusammenschluss mehrerer Rechner abgewickelt werden.

Cloud Mining: Rechenleistung mieten als sinnvolle Alternative

Das Prinzip ist dabei simplel: Anstatt sich eigenes und kostenintensives Mining Equipment anzuschaffen und anschließend auch zu betreiben, können sich die jeweiligen User die Rechenkapazität in der Cloud mieten und bei einigen Anbietern sogar im Rahmen von Lifetime-Verträgen komplett kaufen. Wer einen entsprechenden Vertrag eingegangen ist, erhält dann eine vertraglich festgelegte Rechenkapazität. Die erforderliche Infrastruktur hierfür stellt der jeweilige Anbieter zur Verfügung, der die Miner auch in Eigenregie betreibt. Die Anbieter offerieren den potenziellen Nutzern dabei unterschiedliche Verträge zur Auswahl. Zum einen geht es dabei zum Beispiel um die Laufzeit und zum anderen um die Rechenleistung, die zumeist in Kilo, Mega, Tera oder auch in Peta Hashes pro Sekunde angegeben ist. Ein hoher Hash-Wert deutet dabei immer auf eine höhere Ausschüttung hin. Da der jeweilige Nutzer in der Regel aber auch am grundsätzlichen Erfolg beteiligt wird, sind auch schon bei eher geringeren Hash-Werten erste Ausschüttungen durchaus möglich.

Auf besondere Spezifikationen der Anbieter achten

Grundsätzlich stellt ein Cloud Mining Vertrag eine exzellente Alternative zum eigenständigen Schürfen dar. Ob sich der Vertrag letztendlich als profitabel erweist, hängt neben dem Preis-Leistungsverhältnis dabei vor allem auch von einigen nichtdeterministischen Faktoren ab. So wächst zum Beispiel die Difficulty extrem an, je mehr Rechenleistung zur Verfügung gestellt wird. Dies wirkt sich dann eminent darauf aus, wie schnell ein Blockchain Block gefunden wird. Ein entscheidender Parameter ist auch der Bitcoin-Kurs. Der mögliche Gewinn ist dabei umso größer, je höher letztendlich der Preis ist. Die Investition in Mining-Equipment ist daher ein stetiges Thema in diesem Bereich. Bei einigen Cloud Mining Anbietern werden zudem die Betriebskosten in US-Dollar abgerechnet. Dies ist dabei durchaus vorteilhaft. Steigt nämlich neben der Mining Komplexität auch das Bitcoin-US-Dollar-Kursverhältnis, kann sich das Schürfen trotz erhöhtem Schwierigkeitsgrad auch dann noch als erträglich erweisen.

Hashflare: Seriösität, Funktionalität und Transparenz

Mittlerweile gibt es zahlreiche Anbieter von entsprechenden Cloud-Lösungen. Der Anbieter Hashflare (Hashflare.io) stellt dabei ein Urgestein innerhalb der Cloud Mining Anbieterszene dar. Seit numehr über drei Jahren bietet Hashflare.io mittlerweile verschiedene Arten von Cloud Mining Verträgen an. Vorzugsweise liegt der Fokus dabei auf Bitcoin, auf Etherum sowie auf Dash-Verträgen. Das bereits seit Jahren existierende Unternehmen legt dabei besonderen Wert auf Transparenz und stellt Kosten, Gebühren und Einnahmen gut und übersichtlich dar. Einziger Anlass zur Kritik bieten diesbezüglich die im Vergleich sehr hohen Gebühren. Dafür aber erfolgt die Auszahlung im Vergleich zur Konkurrenz extrem schnell und wird ohne Komplikationen abgewickelt. In der Regel sind die entsprechenden Kryptowährungen innerhalb von einer Minute auf die Coinbase Web-Wallet übertragen. Dies spricht eindeutig für ein hochgradig seiöses Arbeiten, denn bei vielen konkurrierenden Anbietern benötigt eine Auszahlung bis zur tatsächlichen Realisierung schon einmal mehrere Tage. Dies liegt in erster Linie an jeweils anbieterspezifischen Beschränkungen und Gegebenheiten, wie zum Beispiel horrende Netzwerkgebühren oder die Festlegung eines maximalen Auszahlungsbetrags.

Hashflare bietet spezifische Vorteile gegenüber der Konkurrenz

Aufgrund der bisherigen Testergebnisse und Erfahrungen mit Hashflare lassen sich folgende Vorteile identifizieren:
– Eine Rendite von rund zwei Prozent pro Tag sind realistisch.
– Es stehen verschiedene Mining Pools zur Verfügung.
– Der Einstieg ist bereits ab einem Minimalbetrag von 2,20 US-Dollar.
– Die Auszahlungen erfolgen automatisch.
– Detaillierte Statistiken bieten echten Mehrwert.
– Return-on-Investment kann verleichsweise schnell erreicht werden.
– Allgemein seriöser und vertrauenswürdiger Auftritt.
– Auch Ethereum Mining ist im Angebotsportfolio enthalten.

Genesis Mining: Die Voraussetzungen für ein profitables Mining stimmen

Genesis Mining kann eigene Server mit einer für das Mining erforderlichen hohen Rechenleistung vorweisen. Das Vorhandensein eigener Server-Farmen wurde dabei bereits durch einen ARD-Beitrag bestätigt. Von der Vertragsstruktur her offeriert Genesis Mining dabei verschiedene Varianten. Das Standard-Paket erlaubt es beispielsweise, Rechenleistung auf Lebenszeit zu erwerben. Das bedeutet, dass die Leistung hier nicht gemietet, sondern vollumfänglich gekauft wird. Neben den Kosten für die entsprechende Hard- und Software verursacht dabei zudem der Betrieb der Genesis Mining Serverfarmen einen finanziellen Aufwand; die diesbezüglichen Kosten werden ebenfalls in Rechnung gestellt. Versteckte Kosten fallen aber nicht an. Zudem ist eine Plausibilitätskontrolle im Vertrag installiert. Sollten während der Vertragslaufzeit die Kosten für die Hardware respektive für den Betrieb den Ertrag übersteigen, beendet Genesis Mining automatisch den Vertrag. Unprofitabilität wird somit ein Riegel vorgeschoben. Allerdings ist durch diesen Umstand aber auch die wahre Vertragslaufzeit ungewiss; ein wirklicher Lifetime-Charakter besteht daher nur bedingt.

 

Rechenzentrum hat mit Island einen kostengünstigen Standort gewählt

Allerdings versucht Genesis Mining von vorne herein, alle Voraussetzungen für ein profitables Mining zu schaffen. Denn das Unternehmen präsentiert nicht nur echte, in Island ansässige Mining Anlagen, sondern hat auch für sein Rechenzentrum mit Island einen Standort gewählt, der für günstigen Strom bekannt ist. Dadurch werden die anfallenden Betriebskosten gezielt gering gehalten. Zusammenfassend sprechen folgende Faktoren für ein Mining Engagement bei Genesis Mining:

– Das Unternehmen verfügt nachweislich über eigene Server-Farmen ; daher wird Genesis Mining auch von vielen Szenekundigen als einzig wahres Mining-Unternehmen angepriesen.
– Ein gezieltes Mining ist für mehrere Kryptowährungen möglich.
– Über 100.000 Mitglieder vertrauen Genesis Mining bereits.
– Es sind auch Einzahlungen per Kreditkarte möglich.
– Die Website steht auch auf Deutsch zur Verfügung.
– Seriösität und Vertrauenswürdigkeit liegt vor.
– Es sind mehrere Packages verfügbar.
– Auch Ethereum Mining ist möglich.

Hashing24: Fokussiert auf das Altcoin Mining

Als einer der seriösten Anbieter im Segment Cloud Mining hat sich auch das Unternehmen Hashing24 am Markt etabliert. Wie auch bei der Konkurrenz ist dabei allerdings keine klare Prognose möglich, wie profitabel sich die Verträge letztendlich erweisen. Es bleibt auch offen, ob überhaupt der entscheidende Return-on-Invest-Punkt erreicht werden kann. Grundsätzlich ist Hashing24 vorzugsweise auf Bitcoin fokussiert, bietet allerdings auch andere Coins zum Schürfen an. Im Gegensatz zu den Mitwettbewerbern schürft das Unternehmen dabei aber nicht im überfüllten Bitcoin Farm Markt. Stattdessen hat sich das Unternehmen auf das Altcoin Mining spezialisiert, um auf diesem Weg das Problem des kontinuierlich schneller werdenden Schürfens zu umgehen. Die Altcoins werden dann anschließend in Bitcoins umgetauscht.

Durch spezielle Kundenaktionen kann die Rechenleistung erhöht werden

Die eigenen Unternehmensangaben zum Mining sind auf der Website detailliert aufgearbeitet und zeugen von Transparenz. Außerdem ist Hashing24 auf vielen Konferenzen und Tagungen vertreten. Ausgehend von eben dieser Seriösität bietet Hashing24 folgende Vorzüge bzw. Merkmale:
– Spezialisiert auf das Altcoin Mining.
– Unternehmensdaten und die Mining Gegebenheiten sind transparent aufbereitet.
– Bietet ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.
– Es werden keine Pool Gebühren fällig.
– Bei Facebook kann über das Coin-Portfolio abgestimmt werden.
– Kunden können im Rahmen von speziellen Aktionen Promotion-Codes sowie verschiedene Upgrades gewinnen, die für ein Plus an Hashpower bzw. Rechenleistung sorgen.
– Vereinfachte Zuweisung von Hashpower für verschiedene digitale Währungen.
– Sicherung der Profitabilität durch den Einsatz der aktuellsten Technologie.
– Verträge lassen sich benutzerdefiniert gestalten.

Abo-Rechnungen per Lastschrift automatisch einziehen

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Die Abrechnungslösung Fakturia bekam mit dem neuesten Release verschiedene Funktionen, die das Erstellen von Rechnungen und die Überwachung von Zahlungen noch einmal deutlich vereinfacht haben. Dazu gehören unter anderem die Nutzung von SEPA-Sammellastschriften in Zusammenhang mit der Generierung einer XML-Datei für den Import in das Onlinebanking. Auch die Einbindung einer HBCI-Schnittstelle für den Abgleich der Zahlungen mit dem Girokonto ist jetzt möglich. Ein automatischer Zahlungsabgleich vereinfacht die Übersicht bei der Verwaltung der Rechnungen enorm. Fakturia arbeitet nach dem Release noch besser mit anderen Anwendungen zusammen.

SEPA-Sammellastschriften

SEPA-Sammellastschriften können nunmehr in Fakturia automatisiert abgewickelt werden. Die Grundlage für eine SEPA-Lastschrift bildet die internationale Kontonummer IBAN in Verbindung mit der BIC. Dabei handelt es sich um eine Kennung, die direkt zur Bank verweist. Die Sammellastschriften erlauben beispielsweise eine Zusammenfassung aller Abonnenten, die den gleichen Dienst gebucht haben. Die Abbuchung wird automatisch durchgeführt und überwacht. Die Sammellastschriften werden einmal im System eingegeben und dann in dem jeweiligen Abrechnungszeitraum automatisch vom Konto der Kunden eingezogen.

SEPA-Lastschriften Generator – komfortable Verwaltung des Zahlungseinzugs

Der SEPA-Lastschriften Generator fasst alle Positionen zusammen, die mit der Bezahlart “Lastschrift” gekennzeichnet sind. Der Generator erstellt eine SEPA-XML-Datei, die einfach und schnell in die Software des Onlinebankings importiert werden kann. Diese SEPA-XML-Datei wird auch als Sammellastschrift bezeichnet.
Der Generator ist in der Lage, variable Datensätze zu erkennen und entsprechend zu verarbeiten. Bei diesen variablen Datensätzen handelt es sich um Kundennummern oder Rechnungsnummern, die für die exakte Zuordnung der Zahlung notwendig sind. Bereits erfolgte Zahlungen werden entsprechend markiert.
Die Anzahl der Lastschriften, die der Generator verarbeiten kann, ist nicht limitiert. Da die XML-Datei in das Onlinebanking der Hausbank übernommen werden kann, müssen keine externen Payment-Anbieter eingeschaltet werden, was die laufenden Kosten reduziert.

Automatischer Zahlungsabgleich

Ein automatischer Zahlungabgleich ist wichtiger Bestandteil einer komfortablen Buchführung. Wenn Sie alle Zahlungen manuell prüfen möchten, ist dies mit einem sehr großen Aufwand verbunden. Fakturia kann Ihnen die Arbeit abnehmen. Das System überprüft alle eingehenden Zahlungen und gleicht sie mit den Zahlungsterminen ab. Ausbleibende oder verspätete Zahlungen werden automatisch registriert. Wenn Sie diese Funktion nutzen, sparen Sie nicht nur Zeit. Beim manuellen Abgleich können Fehler auftreten, die ein automatischer Zahlungsabgleich sicher ausschließt.
Der automatische Abgleich eingehender Zahlungen erfolgt mit Hilfe der HBCI-Schnittstelle. HBCI erlaubt einen direkten Zugriff auf die Umsätze Ihrer Hausbank. Anhand von Kunden- oder Rechnungsnummern werden die Zahlungen automatisch identifiziert und als bezahlt oder unbezahlt gekennzeichnet. Sie brauchen keine manuellen Prüfungen mehr vorzunehmen.

Temporäres Profil bei Windows-Anmeldung – was tun?

Seit Windows Vista besteht bei einigen Nutzern das Problem, dass nach einem Upgrade der eigene User nur noch mit einem temporären Profil angemeldet wird. Der Desktop, eingeschlossen des Startmenüs und Taskleiste, können nicht mehr in der gewohnten Weise genutzt werden. In der Infoleiste erscheint für den Laien nur ein unverständliches Pop-up mit der Meldung “Sie wurden mit einem temporären Profil angemeldet“. Inklusive einem Hinweis, dass nach der Abmeldung die Daten in diesem temporärem Profil wieder gelöscht werden und kein Zugriff auf die eigenen Daten mehr möglich ist. Dennoch sind die eigenen Daten und das alte User-Profil nicht verloren und können mit den unten genannten Tipps relativ einfach wiederhergestellt werden.

Ursachen und Vorbereitung

Die Ursache liegt meist in fehlerhaften Einträgen in der zentralen Konfigurationsdatenbank von Windows, kurz Registry genannt. Diese entstehen zuweilen nach einem Upgrade auf eine neue Betriebssystemversion. Oder durch Tools, welche vermeintlich vorgeben die Registry zu reinigen und weit über das Ziel hinausschießen. Ist die Registry korrupt, scheitert Windows 10 am Anmeldevorgang, die Warnung “Sie wurden mit einem temporären Profil angemeldet” erscheint und es ist keine Anmeldung beim Konto möglich.
Zur Vorbereitung sollte ein Wiederherstellungspunkt und Administratorkonto angelegt werden. Für Letzteres die Tastenkombination Win+R drücken und »control userpasswords2« eingeben und mit Enter bestätigen. Im nun erscheinenden Fenster kann ein neuer Benutzer inklusive Passwort angelegt werden. Für diesen muss noch unter Eigenschaften > Gruppenmitgliedschaft Option das Häkchen für Administrator gesetzt werden.

Problembehebung in Windows 10

Zwar berichten einige Nutzer, dass nach einem mehrfachen Neustart das Problem von alleine verschwindet, aber meist ist trotz dessen keine Anmeldung beim Konto möglich. Wer sich den unteren Schritt jedoch nicht zutraut, kann diese Methode zuerst probieren.
Weit erfolgreicher ist das direkte Editieren der Registry. Dazu die Tastenkombination Win+R drücken und “regedit” eingeben und bestätigen. Im erscheinenden Registrierungseditor navigieren Sie zum folgenden Schlüssel:

HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\WindowsNT\CurrentVersion\ProfileList

Hier befinden sich verschiedene Unterschlüssel, allerdings zwei mit der gleichen Bezeichnung, aber unterschiedlicher Endung.
Löschen Sie nun einfach den ersten Schlüssel, der keine Dateinamenserweiterung besitzt, und benennen den zweiten Schlüssel so um, dass die Dateiendung».bak« nicht mehr vorhanden ist. Nach einem Neustart sollten wieder das gewohnte Konto und die eigenen Daten zur Verfügung stehen.

Microsoft Office Volumenlizenz ist nicht gleich Adobe Volumenlizenz!

Oberlandesgericht Düsseldorf bestätigt endgültig:
“Besondere Vorsicht beim Kauf von Aufgespaltenen Microsoft Office Volumenlizenzen!”

München, 08.09.2016 – Seit dem BGH-Adobe-Urteil vom 11.12.2014 werben einige Software Gebrauchthändler auf ihren Homepages mit der Aussage, dass die Aufspaltung von Volumenlizenzen generell rechtmäßig sei. Der freie Lizenzberater und Gutachter U-S-C aus München sah diese Entwicklung von Beginn an kritisch: “Diese Aussage ist unserer Meinung nach schlicht und einfach falsch”, warnt U-S-C Geschäftsführer Peter Reiner, “und aus unserer Sicht nahezu fahrlässig, da sie dem gutgläubigen Verbraucher sehr teuer zu stehen kommen könnte!” Diese Meinungsäußerung der U-S-C wurde jetzt in letzter Instanz unwiderruflich vom Oberlandesgerichts Düsseldorf am 12.07.2016 zugelassen (OLG Düsseldorf, I-20 U 117/15).
Ausgangspunkt war ein kritisches Fallbeispiel aus der Praxis:
Ein Kunde kauft z.B. ein Client Server Volumenpaket mit 1000 Microsoft Office Lizenzen. Er installiert Office ein einziges Mal auf einem Terminal Server und 1000 Clients können nun mit ein und demselben Produkt-Key auf Microsoft Office zugreifen. Bis dahin absolut in Ordnung. Später jedoch verkauft dieser Kunde 200 dieser Office-Lizenzen aus diesem Volumenpaket, da er nur noch 800 Zugriffe benötigt. “Exakt diese Aufspaltung einer klassischen Client Server Lösung haben unserer Meinung nach der BGH und EuGH in ihren Urteilen* untersagt”, betont U-S-C Geschäftsführer Walter Lang, „Und genau darum raten wir dringend davon ab, Lizenzen aus solchen aufgespaltenen Volumenlizenzen zu verkaufen und zu kaufen!”

Das OLG Düsseldorf ließ diese Meinung zu und ging in seiner Urteilsbegründung noch einen sensationellen Schritt weiter: Es erklärte, dass Adobe Volumenlizenzen nicht mit Microsoft Volumenlizenzen gleichzusetzen seien. Das BGH-Adobe-Urteil könne nicht direkt auf Microsoft Office Volumenlizenzen übertragen werden:
„Die „Microsoft-Volumen-Lizenz“ ist jedenfalls dann, wenn sie auf einem Server zur gemeinsamen Nutzung durch alle Lizenzberechtigten installiert wird, nicht ohne Weiteres mit der sog. „Volumen-Lizenz“ bestehend aus einem Bündel Einzelplatzlizenzen, wie sie den vom Bundesgerichtshof und Oberlandesgericht Frankfurt entschiedenen Fällen betreffend eine Adobe-Software zugrunde lag, gleichzusetzen.“ (OLG Düsseldorf, I-20 U 117/15, 2b), S.11 und 12).
In der Presse ist nun jüngst zu lesen, dass manche Gebrauchtsoftwarehändler solche aufgeteilten Microsoft Office Lizenzen in den exakt gewünschten Stückzahlen mit nur einem Produkt-Key auf einer Rechnung oder mit einer Urkunde verkaufen. Dabei wird weder die Rechtekette offengelegt, noch ein Hinweis gegeben, woher diese Lizenzen stammen. “Uns als Lizenzberater überraschen solchen Meldungen immer wieder”, wundert sich U-S-C Geschäftsführer Reiner, “man würde doch auch kein gebrauchtes Auto kaufen dessen Herkunft und dessen Erstbesitzer nicht nachgewiesen wird. Beim Gebrauchtsoftwarekauf ist man leider oft immer noch viel zu unkritisch und die schmerzhafte Quittung bekommt man dann beim nächsten Microsoft Lizenz Prüfung.“

Die U-S-C Geschäftsführung ist sich einig: “Nur wenn der Kunde einen ganzen Volumenvertrag mit allen Microsoft Office Lizenzen in seinem Microsoft Portal (VLSC) hinterlegt sieht, ist es wirklich rechtlich sicher. Wir empfehlen daher, stets danach zu fragen.“

*EuGH Urteil v. 03.07.2012 (C128/11); BGH Urteil v. 17.7.2013 (ZR 129/98)

Abo-Commerce automatisiert abrechnen

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Mit Fakturia nimmt die automatische Abo-Abrechnung keine Zeit mehr in Anspruch. Bisher haben Sie Rechnungen manuell erstellt oder im Falle einer Systemnutzung für die manuelle Freigabe sorgen müssen. Durch Fakturia haben Sie mehr Zeit für Ihr Kerngeschäft und nutzen ein Abo- und Subscription Management mit Vollautomatisierung. Immer mehr Unternehmen bieten Abos an und sorgen für Kundenzufriedenheit, in dem sie die regelmäßig gekauften Produkte automatisiert versenden und den Abo-Commerce zum Kundenvorteil nutzen. Durch den Massenversand entstehen wiederkehrende Rechnungen, die für Sie eine wiederkehrende Aufgabe mit immer den gleichen Arbeitsschritten bedeuten würde. Hier hilft Fakturia durch die Vollautomatisierung der Rechnungserstellung und erweist sich als effiziente Lösung, wenn Sie die automatische Abo-Abrechnung nutzen.

Für wen eignet sich Fakturia?

Die automatische Abo-Abrechnung eignet sich für Onlineshops und E-Commerce Betreiber, die zum Beispiel Biofood oder Sportnahrung im Abo anbieten und somit für eine Vielzahl der Kunden wiederkehrende Rechnungen mit immer dem gleichen Betrag ausstellen müssen. Der Rechnungsversand erfolgt mit Fakturia automatisiert und wird durch die direkte API Anbindung an Ihren Shop direkt zum im Abo vereinbarten Zeitpunkt generiert. Da Sie sich durch das Fakturia System nie wieder manuell um den Rechnungsversand Ihrer Abo-Kunden kümmern müssen, können Sie fällige Rechnungen nicht vergessen und Ihren Onlineshop mit einem professionellen Rechnungsmanagement führen. Bei allen Abo-Commerce Shops und bei jedem Onlineshop mit Massenversand im Abo fallen wiederkehrende Rechnungen an. Gleiches gilt für Dienstleister, die den automatisiert erfolgenden Rechnungsversand für monatlich anfallende Gesprächsgebühren und Beratungsleistungen wünschen.

Nutzen Sie den kostenlosen Betatest!

Sie möchten mehr über Fakturia wissen und das innovative System mit API Anbindung zu Ihrem Onlineshop testen? Bis 31.12.2016 können Sie sich im kostenlosen Betatest von den Vorteilen überzeugen und das System mit bis zu 200 Testkunden ausprobieren. Die Vollautomatisierung im Abo-Commerce erhöht Ihre Umsätze, ohne dass Sie Zeit mehr für Rechnungen in Ihren Massenversand integrieren müssen.

Wieso Facebook “Bild” und “Welt” Geld bezahlt

Das soziale Netzwerk Facebook versucht mit Partnerschaften im Bereich der Live-Videos an Konkurrenten vorbeizuziehen. In letzter Zeit ist es zu einer riesigen Welle an sogenannten Live-Videos gekommen. Angefangen hat es mit Periscope, welches schnell von Twitter aufgekauft wurde. Auch Yahoo und Snapchat haben Live-Videos in ihre Services eingefügt. Und Facebook, das riesige soziale Netzwerk, möchte nun ebenfalls mit Live-Videos Nutzer an sich binden. Deswegen pusht es dieses neue Genre mit fast allen Möglichkeiten. Facebook Live heißt die neue Video-Funktion, mit der Nutzer direkt von ihrem Smartphone aus in Realtime einen Stream starten können.

Wenn Nutzer des Netzwerks heute etwa eine der vielen Push-Benachrichtigungen auf ihr Smartphone bekommen, ist nur noch selten davon die Rede, dass ein Foto geliked oder eine Einladung an die betreffende Person ausgesprochen worden ist, sondern, dass jemand “jetzt live ist”. Streams von Großereignissen, aus einer Redaktion oder vom favorisierten Fußballverein werden dabei häufig “gepusht”. Facebook bezahlt ausgewählte Partner, um die Funktion häufig zu benutzen und somit auch Nutzer für die Verwendung der Funktion begeistern zu können. In den USA hat Facebook bisher etwa 44 Millionen Euro bezahlt, damit Prominente, Vereine oder Medien die Funktion ausgiebig nutzen.

Durch höhere Aufmerksamkeit können sowohl die Partner, als auch Facebook ihre Werbeeinahmen steigern. Facebook finanziert etwa in Deutschland “Bild” und “Welt”, wie der Verlag selbst bestätigte. Allerdings ist der genaue Betrag nicht bekannt. Die “Welt” macht zwei Livesendugen am Tag, die “Bild” eine Nachrichtensendung am Morgen. Ob Facebook weitere Partner in Deutschland hat ist nicht bekannt. Facebook meint, die Finanzierung sei für die Medienmachenden und die ausgewählten Partner, mit denen Facebook aktuell arbeitet, eine Möglichkeit, um mit dem neuen Format von “Facebook Live” zu experimentieren. Ob sich der Trend von Live Videos, der im Moment noch anzuhalten scheint, auch auf lange Sicht ohne finanzielle “Hilfe” anhält, ist nicht komplett sicher.

Neues Macbook Pro? Was uns auf der WWDC 2016 erwartet

Wie so oft wird wohl auch die diesjährige WWDC einige Überraschungen für Apple Fans bereithalten. Standardmäßig wird die Entwicklerkonferenz von dem Technologie-Riesen dazu genutzt, neue Software vorzustellen. Schon im Vorfeld der WWDC sind von Marketing-Chef Phil Schiller einige Änderungen bezüglich des App Stores bekannt gegeben worden – Apple scheint also eine ganze Menge vorzuhaben am 13. Juni.

So soll es laut Gerüchten nicht nur eine überarbeitete Version von Apple Music geben, die ein leichteres und überblicklicheres User Interface und die neue Kategorie “Browse” mitbringt. Auch wird iOS ein paar Design-Veränderungen mit mehr Abrundungen an bestimmtem Stellen des Interfaces bereithalten. Hinzu kommt eine buntere und übersichtlichere “Mitteilungszentrale”, mehr Zugriffsformen aus dem Lockscreen. Auch watchOS und tvOS werden einige Änderungen erfahren, OS X soll künftig macOS heißen, dies hatten auch schon Screenshots von Apples Website aus dem Februar gezeigt.

Eine Frage die im Vorfeld der Entwicklerkonferenz nicht abschließend geklärt werden konnte, ist die, ob Apple schon in diesem Sommer die neue Generation der MacBook Pros vorstellen wird. Gerüchteweise ist der Release erst im Herbst oder Spätherbst, also mit dem iPhone-Release geplant, doch manche Tech-Journalisten gehen von einem Verkauf schon ab Juli oder August aus. Erwartet wird beim MacBook Pro eine Annäherung an das Design des neuen MacBooks, das als eigentlicher Nachfolger des noch immer im Verkauf stehenden MacBook Airs gilt. Das MacBook Pro soll mehrere der neuen USB-C-Anschlüsse mitbringen, einen längeren Akku bei dünnerem Design haben und ein Touch-Tastatur sowie einen kleineren Bildschrim überhalb der Tastatur mitbringen. Fotos sollen dies beweisen, allerdings gilt der Leak als nicht extrem verlässlich. Bis Montag bleibt die Spannung hoch, da bei dem Zulauf, den Macs und MacBooks in den vergangenen Monaten und Jahren erfahren, sicherlich viele auf eine neue Version des beliebten portablen Rechners warten dürften. Gerüchteweise soll sogar ein 5K-Thunderbolt-Display vorgestellt werden – das Display hat seit Jahren keine Aktualisierung erfahren, dies wäre also ein echter Coup. Lassen Sie sich überraschen!

PDF Dokumente im Unternehmen richtig verwalten

Das Portable Document Format – kurz PDF – ist ein Dokumentenformat, das unabhängig von Plattformen geöffnet und gelesen werden kann. Gerade dieser Umstand machte das Format so erfolgreich und auch die Tatsache, dass es mit digitalen Signaturen versehen werden kann, die es zu einem rechtsgültigen Dokument macht. Dokumente unterschiedlichster Formate – angefangen von Office-Dateien bis hin zu E-Mails – lassen sich einfach online mit webPDF in ein PDF konvertieren.

Rechtskonforme digitale Signaturen

Durch die Vielzahl an Formaten, mit denen unterschiedliche Tools arbeiten, ist es immer schwieriger geworden sogar innerhalb von Betrieben sich auf ein kompatibles Format zu einigen. Mit webPDF lassen sich die Dokumente auch mit unterschiedlichen Signaturen versehen, die den Vorteil haben, dass sie gängigen Rechtsnormen entsprechen. Digitale Signaturen unterliegen bestimmten Zertifikaten und Sicherheitsmechanismen, die als vollwertige digitale Unterschrift zählen. Online lassen sich mehr als 100 verschiedene Dateiformate digital unterzeichnen. Dadurch ist auch die Rechtssicherheit für elektronische Dokumente gewährleistet und Unternehmen können damit erst den Kunden digitale Rechnungen etwa via E-Mail zustellen. Online gibt es unterschiedliche Signaturstufen, wodurch der Dokumentenfluss gezielt zertifiziert werden kann und die Kommunikation vor Manipulation geschützt wird.

Wichtige Dokumente dauerhaft archivieren

Signaturen bzw. Zertifikate haben zudem den Vorteil, dass sie auch die rechtlichen Anforderungen für eine dauerhafte Archivierung erfüllen. Mit sogenannten Time Stamps können Dokumente mithilfe von webPDF zeitlich genau definiert und somit ohne großen Papieraufwand archiviert werden. Werden die archivierten Dateien dann auch noch online archiviert, entfällt auch der Aufwand bei der Aufbewahrung der Dateien auf Datenträgern. Dadurch kann nicht nur Platz in oft beengten Büros eingespart werden, der für die Archivierung genutzt werden muss, sondern auch Zeit, die für die Ablage benötigt wird und natürlich auch Kosten und dies in doppelter Hinsicht. Durch die digitale Signatur werden Papierkosten reduziert und durch die deutlich schneller archiviert, wodurch wiederum Mitarbeiter ihre Arbeitszeit produktiver nutzen können.

PDFs wieder bearbeiten

Ein häufiges Problem in Unternehmen ist die Bearbeitung von PDFs, da dazu oft teure Software notwendig ist. webPDF bietet deshalb auch Möglichkeiten eingeschränkt ein bereits fertiges PDF zu bearbeiten. Dadurch entfällt der aufwendige Prozess den Fehler in der ursprünglichen Datei zu ändern und diese erneut in ein PDF zu konvertieren. Mit dem Bearbeitungstool von webPDF können PDFs neu ausgerichtet, verkleinert, vergrößert oder einzelne Seiten wieder gelöscht werden. Zudem können damit auch einzelne Seiten aus einem bereits bestehenden PDF extrahiert und als eigenes Dokument gespeichert werden.

Bildquelle: Pixabay (CC0)

Die Hannover Messe 2016 – ein Rückblick

Die Messe in Hannover fand vom 25. bis 29. April 2016 statt. Drei allgegenwärtige Themen waren dabei die Industrie 4.0., das Industrial Internet sowie die Integrated Energy. Im Gegensatz zu vielen anderen Messen wurden auf der Messe Hannover mehrere Leitmessen gleichzeitig abgehalten. Es waren dies Industrial Automation, Digital Factory, Energy, Industrial Supply und Research &  Technology. Durch die verschiedenen Leitmessen konnten unterschiedliche Themenkomplexe wie Forschung, Entwicklung, IT, Innovation bei Zulieferlösungen sowie Energie- und Umwelttechnologie abgedeckt werden.

Die zahlreich auf der Messe vertretenen Aussteller nutzten verschiedene Mittel und Wege, um Industrie 4.0. für die Messebesucher erlebbar zu machen. So wurden sowohl Einzellösungen präsentiert als auch die Vernetzung der gesamten Produktion in einem Unternehmen anschaulich visualisiert.
Auf der Messe waren mehrere Hunderttausend Besucher anwesend, darunter auch viele aus dem Ausland wie den USA oder China. Allen gemeinsam war das Interesse an innovativen, digitalen Zukunfstechnologien. Zudem konnten viele interessante Geschäftskontakte geknüpft werden.

Neben dem Hauptthema Industrie 4.0. fand auch der Themenkomplex der Integrated Energy große Beachtung. So wurden zahlreiche Möglichkeiten der alternativen Energiegewinnung aufgezeigt.
Für junge aufstrebende Unternehmen war der neue Ausstellungsbereich “Young Tech Enterprises” von besonderem Interesse. Hier konnten sie wichtige Kontakte zu potentiellen Investoren und Partnern herstellen.

Eurodata auf der Hannover Messe

Ein auf der Messe vertretenes Unternehmen war die Eurodata. Dieser Anbieter von Software stellte sein innovatives Stufenmodell zur Umsetzung des Prinzips Industrie 4.0. vor. Das Unternehmen stand für die Messebesucher für ausführliche persönliche Gespräche zur Verfügung. Um andere Unternehmen bei der Einführung von Industrie 4.0. zu unterstützen, präsentierte die Softwarefirma neben maßgeschneiderten Softwarelösungen auch einen hilfreichen Leitfaden, der Fragen rund um die Einführung und Umsetzung der Industrie 4.0. beantwortet.
Auf Vorträgen, die sich vor allem an kleinere und mittlere Unternehmen richteten, wurden unter anderem wichtige Schritte bei der Integration von Industrie 4.0 in bestehende Geschäftsprozesse erläutert.

Online Rechnungen erstellen als Freelancer

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Wiederkehrende Zahlungen abrechnen

Immer mehr Dienstleistungen und Lieferungen werden als Abonnement bzw. wiederkehrende Zahlung abgerechnet. Die modernen Geschäftsmodelle der Mobilfunk-Provider, Webhosting-Unternehmen, Carsharing-Betreiber, Anbieter von CloudSoftware-Lösungen, Rechtsanwälte, Steuerbüros oder Fitness-Studios, um nur einige Branchen zu nennen, arbeiten mit Abo-Rechnungen. Bei allen basiert das Prinzip auf einem Vertragsabschluß zwischen Anbieter und Kunde, in dem Abrechnungsintervalle, eine Mindestvertragslaufzeit sowie eine Kündigungsfrist vereinbart werden. Die Grundlage des Vertrages bilden regelmäßige Leistungen sowie nutzungsabhängige Beträge.

Zeitersparnis und Effizienz

Herkömmliche Fakturierungssysteme stoßen bei der regelmäßigen Abrechnung schnell an ihre Grenzen. Insbesondere kleinere Unternehmen mit einem großen Kundenkreis stehen jeden Monat vor einer Herausforderung für die Abrechnung von SaaS- und Abo-Rechnungen. Mit Fakturia.de erhalten Sie ein komfortables Programm, das Ihnen zur Verfügung steht und es ermöglicht, Rechnungen online zu erstellen. Die innovative Software ist eine Web basierte, innovative Abrechnungslösung, die wiederkehrende Zahlungen vollautomatisch abrechnet. Sie übernimmt die Erstellung der Serienrechnungen und handelt die Kundenverträge und die jeweilige Fälligkeit.

Direkte Datenerfassung

Fakturia.de ist ganz einfach in der Bedienung. Registrieren Sie sich online als Betreiber, erfassen Sie Ihre Kunden- und Artikel-Daten, die Leistungen sowie die Vertragsbedingungen. Sind diese Arbeiten erledigt, verschickt die Software automatisch die monatlichen Serienrechnungen an Ihre Kunden per E-Mail. Ob tägliche, monatliche oder jährlich Rechnungen online erstellen, die Software ist absolut flexibel. Die Preise von Fakturia setzen sich aus einer Grundgebühr sowie einem Anteil zusammen, der abhängig ist von den Transaktionen. Vier verschiedene Tarife stehen zur Auswahl, für Startups und Existenzgründer mit bis zu 10 Kunden ist die Nutzung kostenlos, Small Business, Premium und Enterprise sind weitere Varianten für Aborechnungen. Sie können jederzeit in ein höheres Paket wechseln.

Fall Sie interessiert sind, diese moderne SaaS-Mietsoftware zu testen, nutzen Sie die Möglichkeit mit einer Beta-Version. In der Beta-Test-Phase, die bis Ende 2016 geplant ist, haben 200 Nutzer die Chance auf eine kostenfreie Anwendung mit uneingeschränkter Leistung.