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Schweizer Shop für 3D-Druckerzubehör

Relativ neue Technik stellen die 3D-Drucker dar, bei denen sich auch kompliziertere dreidimensionale Objekte schnell und unkompliziert aus einem bei erhöhten Temperaturen verflüssigten Nylon Filament zusammensetzen lassen. Nach dem Abkühlen steht das ausgedruckte Objekt dann zur eventuellen weiteren Verwendung zur Verfügung. Dabei lässt sich im Online-Shop www.fabberworld.com schnell und unkompliziert vielseitiges Zubehör rund um den 3D-Drucker erwerben.

Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um PVA-Filament-Nachschub, um PLA-Filamente oder um Elektronik-Komponenten für 3D-Drucker handelt: Jeder, der sich für 3D-Drucker interessiert und im professionellen oder Hobby-Bereich mit diesen vielseitigen Geräten zu tun hat, wird sich in der einen oder anderen Weise von dem Angebot von www.fabberworld.com angesprochen fühlen. Kann der Shop aber auch in weiteren Punkten überzeugen?

Hintergrundinformationen zu den Produkten überzeugen

Dabei überzeugt der Shop neben einer großen Auswahl an Filamenten auch mit detaillierten Hintergrundinformationen zu Produkten wie beispielsweise dem Nylon-Filament Swiss PVA Support V2, das eigens in der Schweiz produziert wurde. Auf diese Weise erhält der Kunde weitere wertvolle Tipps zu Produkten wie dem Swiss PVA Support V2 und wird mit den für den Einsteiger häufig nicht ganz einfach zu überblickenden Detailfragen nicht allein gelassen. Aber auch der Profi wird vielleicht von der einen oder anderen Information innerhalb dieser Seiten noch profitieren. Besonders informativ wird dabei der eine oder andere sicher die detaillierten Diskussionen zu den beim Druckvorgang mit diesem Filament auftretenden bzw. empfohlenen Temperaturen finden. Diese können gerade bei der Einschätzung der weiteren Verwendbarkeit der mit dem Filament gedruckten Objekte in einem bestimmten Temperaturbereich hilfreich sein.

Neben Filamenten auch zahlreiche 3D-Drucker-Komponenten und Ersatzteile

Neben zahlreichen Filamenten bietet der Shop außerdem noch eine große Vielfalt an mechanischen und elektronischen Komponenten, die bei der Reparatur bzw. dem Eigenbau eines 3D-Druckers verwendet werden können. Auf diese Weise wird also auch der Befarf der Bastler oder Reparatur-Profis von dem Angebot des Shops auf www.fabberworld.com abgedeckt. Hier gehören beispielsweise Riemen, die für die richtige Ausrichtung während des Druckvorgangs notwendigen Schrittmotoren und Elektronikkomponenten bzw. Mikrocontroller-Komponenten zum Angebot. Ebenfalls sehr angenehm ist dabei die unkomplizierte Auswahl zwischen einer englischen oder deutschsprachigen Seite, die auch Menschen aus dem deutschsprachigen Raum das schnelle und unkomplizierte Zurechfinden auf der Seite ermöglicht.

Fazit: Wer sich mit dem dreidimensionalen Druck beschäftigt und vielleicht auch noch gerne ein wenig bastelt, der sollte einmal das ein oder andere Auge auf das Angebot des Fabberworld-Shops werfen. Besonders die detaillierten Informationen zu diversen Produkten und die angemessen erscheinenden Preise runden das Angebot angenehm ab.

 

 

Fab Labs – 3D Druck, Lasercut und CNC Fräsen für jedermann

Einfach mal mit einem 3D-Drucker ein eigenes Modell kreieren? Mit dem Lasercutter Holz, Papier, Gummi oder Plexiglas präzise schneiden? Gar mit einer CNC Maschine aufwendige Fräsarbeiten durchführen? Das und vieles mehr bieten sogenannte Fab Labs (“fabrication laboratory“). Das sind offene Werkstätten, die Produktionswerkzeuge, die normalerweise nur Profis zur Verfügung stehen, allen Menschen verfügbar machen. Das erste Fab Lab gibt es in Deutschland bereits seit 2009 in der Technischen Hochschule Aachen. Hier kann man jeden Dienstag von 11:00 bis 19:00 eine Stunde lang nicht nur 3D Drucker und CNC Router, sondern auch 3D Scanner oder Arduino-Boards nutzen.

3D-Drucker sind ja derzeit in aller Munde. Vielfach werden die Geräte billiger, sind aber mit 1.000 bis 2.000 Euro Einstiegspreis trotzdem noch ein recht harter Brocken. Fab Labs wie das in Nürnberg, Hamburg oder Wien bieten Geräte jenseits der 10.000 Euro Klasse, die gegenüber den Einstiegsdruckern natürlich einen großen Qualitätsvorteil bieten. Je nach Standort bezahlt man entweder einen Mitgliedsbeitrag, die Materialkosten oder überhaupt nur eine freie Spende.

Wer hochtechnologische Maschinen wie CNC Fräsen nutzen wollte, brauchte bisher eine entsprechende Ausbildung – sowie einen Zugang zu so einem Gerät. In den Fab Labs zählt aber vor allem der “do it yourself” Gedanke. Nach einer kurzen Einschulung darf man bereits selber ran. In Foren und Wikis werden nützliche Hinweise gegeben, was man tun darf oder tunlichst vermeiden sollte. So kann man mit einem Lasercutter zwar die unterschiedlichsten Materialien schneiden und gravieren, viele Kunststoffe wie PVC oder ABS enthalten aber Substanzen, die beim Verbrennungsvorgang giftige Dämpfe abgeben und daher nicht bearbeitet werden dürfen. Ein kurzer Blick ins Internet schafft Sicherheit. Und notfalls kann man auch die anwesenden Mitarbeiter selbst fragen.

Ein eigenes T-Shirt gestalten? Eine Wand beschriften? Dafür nimmt man im Fab Lab einfach den Schneidplotter. Das ist ein Gerät, das eine spezielle Bedruck- oder Klebefolie nach eigenen Vorgaben ausschneidet. Natürlich sollte man vorher schon wissen, wie man eine vektorbasierte Datei erstellt. Ebenso sollte man sich im Druck- und Fräsbereich schon Basiswissen über CAD 3D-Modelle angeeignet haben. Dank freier Software wie Blender oder Inkscape ist das aber zumindest kein finanzielles Problem mehr. Do it yourself!

 

3D-Drucker für Jedermann

Im Mainstream angekommen

2011 galten 3D-Drucker noch als Zukunftsmusik. Nur Early-Adapter investierten in die teuren Geräte bzw. benutzen einen der Bausätze. Nur 2 Jahre später scheint die Technologie langsam im Mainstream angekommen zu sein: Inzwischen sind entsprechende Bausätze und endmontierte Geräte für deutlich unter 1000 Euro zu erstehen.

Versandhändler bietet günstige Geräte an

So bietet Pearl mit dem FreeSculpt EX1-Basic für 800 Euro ein sofort einsatzfähiges Gerät. In Testberichten fanden die einfache Bedienung und der sehr günstige Preis positive Erwähnung, allerdings sei der Drucker nicht für sehr filigrane Arbeiten geeignet.
Mit dem RepRap steht Interessierten ein Gerät unter der GNU General Public License zur Verfügung. Die Pläne sind öffentlich zugänglich, Nachbau und Modifikation des Bausatzes sind ausdrücklich erwünscht. Aus diesem Grund existieren zahlreiche Modelle, welche auch als Bausätze in verschiedenen Online-Shops vertrieben werden. Conrad und Reichelt bietet mit dem 700 Euro teuren K8200 eine Variante des RepRap an. Lieferbar ist dieser erst ab Ende August respektive November.

Geringe Folgekosten

Die Technik der 3D-Drucker basiert auf dem schichtweisen Auftragen von Plastik. Dieser kommt in den meisten Anwendungsfällen von einer Spule und wird erhitzt aufgetragen. Dies ermöglicht günstige Modelle, überhängende Konstruktionen bedürfen aber häufig einer Stützkonstruktion. Wichtigste Parameter der Geräte sind einerseits die Genauigkeit und Detailtreue, andererseits aber auch die Geschwindigkeit. Durch die günstige und schnelle Fertigung eignen sich die Geräte ausgezeichnet zum Rapid Prototyping. Rapid Prototyping bezeichnet die schnelle Anfertigung von Prototypen – 3D-Drucker bieten hier eine schnelle und günstige Möglichkeit.

Die Entscheidung des Nutzers für ein fertiges Gerät oder für einen Bausatz hängt zuletzt nicht unwesentlich von den handwerklichen Fähigkeiten des Käufers ab: Letztere sind zwar gut dokumentiert, erfordern aber meist Fähigkeiten im Löten und auch das genaue Einstellen der Mechanik kann die Bastelfreude schnell vermiesen. Die Anwendungsbereiche für ein solches Gerät sind freilich selbst im Heimgebrauch weitläufig: Baupläne für Ersatzteile wie Dübel sind ebenso zu finden wie 3D-Modelle von Kunstwerken.