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Virtuelle Realität auf den Schultern – Eine Last, die man gerne trägt

Sicher, Virtual Reality (VR) ist in einigen Wohn-, Schlaf- und Spielzimmern angekommen. Bisher fristet die Technik jedoch ein Nischendasein. Trotz des großen Potenzials gilt VR nämlich noch als wenig attraktiv für einen dauerhaften Einsatz: Die dazugehörigen Brillen drücken, VR-Spiele sind kaum zu haben und das obligatorische Kabel zum PC beziehungsweise zur Konsole steht dem barrierefreien Gaming-Erlebnis wortwörtlich im Weg. All diese Unannehmlichkeiten sollen mit dem VR GO Backpack von Zotac der Vergangenheit angehören.

Prinzip im Schnelldurchlauf

Im Gegensatz zu anderen VR-Plattformen kann der VR GO mit einem hohen Grad an Mobilität aufwarten: Hauptbestandteil des Systems ist ein leistungsfähiger Spiele-PC, der in einen exklusiven Rucksack gesteckt und dort per Akku mit Energie versorgt wird. Die Kraftzellen halten rund zwei Stunden unter Volllast und werden über das beigelegte Netzteil aufgeladen. Der Spieler setzt sich dann den, nur 41 x 27 x 7,6 Zentimeter großen, dafür aber 5 Kilogramm schweren, Rucksack lediglich auf die Schultern. Die Vive, die VR-Brille aus dem Hause HTC, dient als Monitor beziehungsweise VR-Anzeige und ein USB-Kabel als Bindeglied. Letzteres Element lässt sich aufrollen, sodass die Bewegungsfreiheit nicht geschmälert wird. Einmal gestartet darf sich der Spieler dann wesentlich freier als mit anderen VR-Plattformen durch die Spielwelten schlagen. Für die Bedienung liegt dem Starterpaket ein Controller-Paar bei.

Technische Ausstattung und Spieleauswahl

Herzstück des VR GO ist ein i7-Prozessor aus Intels Skylake-Reihe, der mit einer Taktrate von 3,2 GHz werkelt. Als Speicherstationen dienen ein 16 GB großer Arbeitsspeicher-Riegel und eine 256 GB große SSD-Platte. Die Grafikeinheit beläuft sich auf eine Nvidia GeForce GTX 1070. So ist dem Rucksack-PC eine sowohl leistungsstarke als auch angenehm leise Hardware einverleibt. Um während der Flucht aus der Wirklichkeit Hitzestau und Schweißflecken zu verhindern, ist zudem ein kräftiger, jedoch ebenfalls leiser, Lüfter an Board. Anschlusstechnisch hat Zotac ebenfalls eine beachtliche Mischung zusammengestellt: 2 Display-, 3 HDMI-, 6 USB-3.0-Ports und zwei Gigabit-LAN-Anschlüsse zieren neben dem WiFi- und Bluetooth-Chip die Ausstattungsliste des VR GO. Kompatible Spiele gibt es auf der Plattform von Valve: Mit dem Gaming-Spezialisten ist Zotac eine umfangreiche Kooperation eingegangen und gewährt dem Spieler Zugriff auf zahlreiche kostenlose sowie kostenpflichtige Spiele. Die Chancen, dass noch weitere VR-Titel wie etwa das Horror-Spektakel Resident Evil 7 auf den Spielemarkt strömen, stehen zudem recht gut. Wer sich übrigens nicht mobil, sondern stationär durch VR- und Nicht-VR-Welten schlagen, schießen und schleichen will, darf den Rechner mit wenigen Handgriffen auf die Swap-Station setzen. Hier lassen sich Monitor & Co. mit dem VR GO verbinden und eine Energieversorgung per Netzteil erschließen.

Kaufen, warten oder aussortieren?

Ob sich der Kauf des VR GO lohnt oder nicht, liegt letzten Endes in den Augen des Betrachters beziehungsweise Spielers. Eines ist jedoch gewiss: Sie sollten die mobile Spielestation auf keinen Fall als überteuerte Alternative zum klassischen Gaming-PC oder zur Spielekonsole ansehen! Der Markt für VR-Spiele befindet sich schließlich noch in den Kinderschuhen. Deshalb: Befinden Sie sich bereits auf der Suche nach einem Gaming-PC, so stellt der VR GO Backpack eine durchaus interessante Alternative zum 08/15-Desktop-PC dar und darf angesichts seines Potenzials sogar als eine rentable Zukunftsinvestition angesehen werden.

Neues Produkt oder Dienstleistung bekannt machen durch Onlinewerbung

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Maschinenbau: Wartungsverträge automatisch abrechnen

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Eine hohe technologische Entwicklung hat diverse fachspezifische Geräte hervorgebracht, die regelmäßige Wartung erfordern, um effizient und fehlerfrei funktionieren zu können. Daher ist es in der Maschinenbau-Branche üblich, dass mit Geschäftskunden direkt Wartungsverträge über meistens längere Zeiträume abgeschlossen werden, sobald eine Maschine bestellt und ausgeliefert ist. So wird garantiert, dass eine optimale Wartung einen konstanten und einwandfreien Betrieb der Maschinen sicherstellt, was für einen Industriebetrieb von maßgeblicher Bedeutung ist.

Hinsichtlich der möglichen Modalitäten einer Wartung ist auch eine Fernwartung zu bedenken. Diese erfolgt häufig in regelmäßigen Abständen, ist also mit einem Abonnement zu vergleichen. Unternehmen aus der Branche des Maschinenbaus betreiben dabei einen großen Aufwand für administrative Aufgaben, insbesondere der Erstellung von Rechnungen, um erfolgte Leistungen abrechnen zu können und infolge dessen einen Geldeingang verzeichnen zu können,

Die optimale Abrechnungslösung für Abonnements und daher auch Wartungsverträge der Maschinenbau-Branche bietet die Lösung von Fakturia, da die Erstellung der Rechnung an den Kunden vollautomatisch und ohne großen Aufwand reibungslos abläuft. Nach einmaliger Eingabe Ihrer Daten übernimmt die Software Fakturia automatisch die Prozesse der Abrechnung. Neben der nicht zu unterschätzenden Zeitersparnis, die mit der Nutzung von Fakturia einhergeht, ist zudem noch ein anderer Faktor entscheidend: Bedingt durch die automatische Rechnungserstellung können sich weniger Fehler einschleichen, die wiederum Unzufriedenheit auf Seiten von Kunden zur Folge haben könnten.
Insgesamt ist die Softwarelösung Fakturia eine deutliche Bereicherung für Ihren Maschinenbau-Betrieb mit Vorteilen sowohl für Sie als Unternehmen als auch für Ihre Kunden.

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Alarmanlagen vermitteln ein Sicherheitsgefühl

Ob privat oder gewerblich – der Schutz von Haus, Wohnung und Büroräumen mit einer Alarmanlage vermittelt ein Sicherheitsgefühl. Im gewerblichen Bereich vor allem auch aus versicherungsrechtlichen Gründe oft notwendig, wird eine Alarmanlage auch im privaten Bereich immer beliebter. Beratung bekommen Sie bei Anbietern wie http://www.securiton.ch/.

Sie finden steigende Einbruchszahlen beunruhigend und möchten sich, Ihre Familie und Ihr Hab und Gut schützen? Dann ist eine Alarmanlage auch im privaten Bereich sinnvoll. Nicht nur frei- oder alleinstehende Häuser sind bei Einbrechern beliebt, auch vor Reihenhäusern oder Wohnung schrecken professionelle Einbrecher nicht zurück. Wohnungen und Häuser werden vorab beobachtet – fällt hier bereits auf, dass das Objekt gesichert ist, wird es bereits uninteressant. Spätestens bei dem Versuch des Einbruchs schreckt die Alarmanlage ab und verhindert den Diebstahl. Das vermittelt Ihnen nicht nur ein Gefühl der Sicherheit, wenn Sie unterwegs sind und das Haus leer steht, sondern auch nachts, wenn Sie daheim sind. Denn immer häufiger finden Einbrüche auch statt, wenn die Bewohner daheim sind.

Eine Alarmanlage bietet aber nicht nur Schutz vor Einbrüchen, sondern kann auch mit Brandschutzmeldern kombiniert werden und warnt so auch vor Feuer. Der Markt für Sicherheitstechnik bietet unterschiedlichste Arten von Alarmanlagen. Je nach Komplexität können die Anlagen von Ihnen selber eingebaut werden, oder müssen von einem Profi installiert werden. Professionelle Anbieter sind vor allem auf komplexe Sicherheitssysteme spezialisiert.

Alarmanlagen arbeiten hauptsächlich über Funk – aber Sie finden auch Draht- und Hybridalarmanlagen auf dem Markt. Auf Wunsch ist die Alarmanlage direkt mit einer Notrufleitstelle gekoppelt, an die ein Signal abgesetzt wird, sobald der Alarm ausgelöst wird. So können im Falle eines Falles die Einsatzkräfte schnell mobilisiert werden. Einfache Alarmanlagen dienen eher der Abschreckung dank akustischer Signale, die über große Entfernungen zu hören sind. Für welches Modell Sie sich letztlich entscheiden, eine Alarmanlage sorgt für mehr Sicherheit und Geborgenheit in den eigenen vier Wänden.

Apples iCar – Stillstand oder Riesenfortschritt?

Schon länger schwirren die Gerüchte um das Apple Car umher. Was aber ist dran an den Vermutungen, dass Apple ein eigenes Auto bauen wird? Um die bestehenden Gerüchte zu ordnen und ganz generell einen Überblick über die Vorgänge zu gewinnen, ist es wichtig, sich zunächst einmal darüber bewusst zu werden, warum sich der Technologie-Konzern aus Kalifornien mit Sitz in Cupertino dazu entschließen könnte ein eigenes Auto bzw. Elektroauto zu bauen

Gründe

Die Gründe für die Entwicklung eines eigenen Autos sind vielfältig und nicht mit einem Begriff allein zu fassen. Der Technologiekonzern Google bzw. Alphabet arbeitet schon seit einigen Jahren an einem eigenen Auto. Ein Prototyp fährt bereits umher und war sogar jüngst Schuld an einem Unfall, der aber nicht tödlich ausging.

Apple kann mit seinen originell gestalteten MacBooks und iMacs, die längst Ikonenstatus erlangt haben, bei den Kunden punkten und gewinnt – entgegen dem Trend in der Branche – kräftig Markanteile hinzu. Mit dem iPhone, dem iPad und der (sicherlich noch verbesserungswürdigen) Apple Watch verfügt Apple über ein hervorragendes Portfolio von Highend-Geräten, die in einem Öko-System perfekt miteinander harmonieren. Apple Pay ermöglicht das bargeldlose Bezahlen und dürfte in einigen Monaten auch in Deutschland das Licht der Welt erblicken. Das bargeldlose, schnelle, aber zugleich sichere Bezahlen wird mit Apple Pay dem Kunden vereinfacht.

Nichtsdestotrotz ist bekannt, dass Apple im Hintergrund den Blick immer stets gen Zukunft richtet und so dürfte es nicht verwundern, dass der Konzern bereits nach weiteren Geschäftsfeldern die Fühler ausstreckt und nach Potenzialen schaut.

Was sich getan hat

Neben einer Vielzahl an Gerüchten sind viele hochrangige Personen aus der Automobilbranche zu Apple gewechselt. Auffällig: Darunter auch viele Entwickler von Elektroautos und auf selbstfahrende Autos spezialisierte Personen. Die Anmietung einer Pepsi-Halle, in der Tests oder die Produktion angesiedelt sein könnte, sind weitere Dinge, die darauf schließen lassen, dass hier an mehr als nur einem integrierten System gearbeitet wird. Kolportiert wurde außerdem, dass der Chef-Designer Jony Ive noch nicht zufrieden mit dem Car sei. Tim Cook soll das Warten auf ein Auto von Apple wie das Warten auf den Weihnachtsmann bezeichnet haben.

Fazit: Wie immer bei Apple gilt also: Genaues lässt sich nicht sagen, doch es bleibt spannend.

PayPal erweitert den Käuferschutz auch auf digitale Güter

Einer der großen Wachstumstreiber des Online Shoppings und des Bestellens von hochwertigen Produkten wie Smartphones, Unterhaltungselektronik war – eigentlich schon immer – der Zahlungsverkehrsdienstleister PayPal. Einst als Teil von eBay gegründet sorgte er sehr schnell für noch mehr Vertrauen in den Markt und für eine fast vollständige Trockenlegung verschiedener Anzahlungs-Betrugsmodelle, bei denen Ware bestellt aber nicht verschickt worden ist.

Da der Verkäufer – anders als bei Bargeldversendern wie MoneyGram oder Western Union – kein Bargeld erhält und alle Zahlungen letztendlich mit einem Bankkonto verknüpft sind, wird für jede Zahlung eine “Papierspur” gelegt. Der Kauf bleibt also weiterhin nachvollziehbar und eine Verdunkelung der Tat wird fast unmöglich. PayPal lernt täglich aus Millionen Zahlungen und auch aus den Bewertungen bzw. Konfliktfällen. Anders als beim klassischen Weg eines Kunden, der die Ware nicht bekommen hat, über die Polizei und Staatsanwaltschaft ist PayPal schneller: Konten können zur Prüfung gesperrt werden, sofern sich zu viele Beschwerden von Kunden häufen. Der Sicherheitsalgorithmus von PayPal lernt also mit jeder einzelnen Zahlung und identifiziert auch kritische Transaktionen.

Am 01. Juli 2015 war es dann so weit: PayPal erweiterte den – übrigens kostenlosen – Käuferschutz auf digitale Güter.

Seit diesem Zeitpunkt können nicht nur wirklich physisch greifbare bzw. anfassbare Gegenstände wie Hardware, Druckerzubehör und ähnliches mit dem PayPal-Käuferschutz bestellt werden. PayPal beschreibt den erweiterten Geltungsbereich damit, dass es sich um ein “digital erhältliches Angebot” oder ein “virtuelles Angebot” handelt. Wenn es dann nicht wie beschrieben ist oder der Käufer keinen Zugriff darauf erhält, dann kann der Käufer den Käuferschutz geltend machen.

Der Käufer geht dazu in seinen persönlichen PayPal-Bereich und klickt das fünfte Auswahlmenü von links an. Unter “Mehr” findet sich ein Auswahlmenü mit Konfliktlösungen, wo der Kunde einen Vorgang zum Käuferschutz starten kann. Dazu gibt er die details zur Transaktion ein und welche Fehler das Produkt hatte. PayPal setzt sich dann mit dem Verkäufer in Verbindung, der dann 30 Tage lang Zeit für eine Antwort hatte. Beim erstmaligen Eingeben des Vorgangs sollte der Kunde möglichst auch Screenshots bzw. Fehlermeldungen mit einsenden, die den Anspruch untermauern. Noch einfacher ist es, wenn der Verkäufer eine Zufriedenheitsgarantie anbietet (ohne Fragen Geld zurück), dann würde der Hinweis auf diese Garantie reichen.

Das PayPal Trust & Safety-Team bearbeitet dann den Vorgang und fordert entweder weitere Unterlagen an oder trifft binnen zwei Monaten eine Entscheidung. Im Umfeld der Redaktion gab es im August 2015 einen Käuferschutz-Fall im Hinblick auf eine nicht funktionierende Software zur Schadensbehebung bei einem USB-Stick. Der Verkäufer hatte ein uraltes, nicht funktionierendes Programm geschickt, welches den Fehler nicht beheben konnte. Hier wurde der Fehlermeldungs-Ausdruck “I/O-Error” eingesendet, Ende August 2016 erfolgt die Gutschrift von knapp unter 28 US-Dollar. Der PayPal-Käuferschutz für digitale Güter funktioniert also tatsächlich!

YouNow: Chancen und Risiken der Videostreaming Plattform

YouNow ist eine noch recht junge App für Smartphones und Tablets, welche sich überwiegend auf Videoübertragungen in Echtzeit (Lifestream) spezialisiert hat. Erwähnenswerte Konkurrenzprodukte sind in diesem Bereich unter anderem die Lifestream-Anwendung Periscope und Meerkat. YouNow legt allerdings seinen Schwerpunkt darauf, dass sich die Anwender selbst und nicht ihre unmittelbare Umgebung gegebenenfalls in Szene setzen können. Im Vergleich zu den erwähnten konkurrierenden Plattformen bietet die Anwendung für mobile Endgeräte seinen Nutzern ein Geschäftsmodel. Vor diesem Hintergrund haben YouNow-Fans also die Möglichkeit, sich einen Verdienst in variabler Höhe zu erwirtschaften, während nur ein geringer Teil an das Unternehmen abfällt. Mehr als 100 der weltweit über 1.000 Supporter bzw. Partner befinden sich in Deutschland. Werbung wie auf Youtube oder anderen vergleichbaren Plattformen ist bislang weit und breit nicht zu sehen und daher auch keine Einnahmequelle für den Betreiber bzw. die Nutzer.

Das Durchschnittsalter der Fans der Plattform ist sehr niedrig. Wie statistische Erhebungen ergaben, sind 70 Prozent aller Nutzer nicht als 25 Jahre. Von diesem Personenkreis sind 55 Prozent weiblichen Geschlechts. Die “neue Generation” von Internetplattformen bietet seinen Anwendern hauptsächlich das Streamen von eigens erstellten Videos. Was für Erwachsene kaum nachvollziehbar ist, kommt hingegen beim Nachwuchst mehr als nur “Okay” an. Vom Gitarre spielenden Solokünstler über den professionellen Smoothie-Mixer bin hin zum talentierten Turner treffen alle erdenklichen Aktivitäten aufeinander. Erhält ein Streamer besonders viele Supporter (Unterstützer), steigt er in der Rangliste der beliebtesten Kanäle automatisch auf.

Neben der Verletzung von Persönlichkeitsrechten birgt die neue Plattform noch weitaus schlimmere Gefahren: Da der Livestream von nahezu jedem Ort der stattfinden kann, offenbaren die meist jugendlichen und unbedarften Nutzer viel Persönliches. “Intime” Details, wie zum Beispiel der private Wohnort, die Preisgabe der eigenen Handynummer oder das ungefährlich wirkende Vorstellen der Eltern ruft Cybermobber oder gar pädophil veranlagte Menschen beim Streamen auf den Plan. Bei aller Liebe zur sozialen Interaktion über das Internet sollte also stets eine gesunde Vorsicht eine zentrale Rolle einnehmen.

Mikrobohrungen – Präzision auf kleinstem Maßstab

Feinbohrungen im Mikro- und Millimeterbereich finden in einer Vielzahl an technischen Materialien Anwendung und kommen unter anderem in den Bereichen Maschinenbau, Medizin sowie Luft- und Raumfahrttechnik zum Einsatz. Die Mikrobohrungen erfüllen dabei verschiedenste Aufgaben, wie beispielsweise Be- und Entlüftung, Speicherung und Zerstäubung von Flüssigkeiten oder als Bestandteil von Filterkomponenten. Ebenso variantenreich wie die Anwendungsgebiete, sind die unterschiedlichen Bohrverfahren, die für die Durchführung genutzt werden.

Anforderungen und Techniken

Die Anforderungen an eine Bohrung hängen zwar generell vom Anwendungsgebiet ab, grundsätzlich steht aber eine hohe, geometrisch korrekte Präzision des Ergebnisses im Vordergrund. Weitere Aspekte sind eine hohe Reproduzierbarkeit des Prozesses sowie eine optimale Produktivität. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, bedienen sich Unternehmen verschiedenen technischen Verfahren, die vom Drahterodieren bis hin zu modernen Laser-Bohrern reichen. Die Wahl des Verfahrens ist dabei vor allem von den vorliegenden Materialeigenschaften, wie Härte, Leitfähigkeit oder Temperaturempfindlichkeit, abhängig. So können beispielsweise leitende Material extrem präzise mit dem Fertigungsverfahren des Drahterodierens bearbeitet werden, sodass sie eine höchstmögliche Maßhaltigkeit und Passgenauigkeit aufweisen. Das Drahterodieren basiert auf dem Prinzip des Funkenerodieren und stößt bei nicht-leitenden Werkstoffen allerdings schnell an seine Grenzen. Aus diesem Grund werden Materialien dieser Art – wie beispielsweise Keramik oder verschiedenste Kunststoffe – in der Regel unter Anwendung modernster Mikrolaserschnitt-Technik bearbeitet. Die Vorteile von Laser-Bohrern liegen überwiegen in ihrer variablen Anwendungsmöglichkeit begründet, welche die Bearbeitung von nahezu allen Werkstoffen erlaubt. Auch die Reproduzierbarkeit und Produktivität ist bei Laser-Bohrverfahren hoch, da hier – je nach Anforderung – Arbeitsraten von bis zu mehreren tausend Löchern pro Sekunde erreicht werden können. Weiterhin sind Laser-Bohrungen für saubere Mikrobohrungen gut geeignet, da die Gratbildung und Oberflächenrauigkeit hier äußerst gering ausfällt.

Ansprechpartner im Bereich der Mikrobohrungen

Im Sektor der Mikrobohrungen und Mikrobearbeitung gibt es eine Reihe von spezialisierten Firmen, die passende Verfahrenstechniken für Fertigungsarbeiten auf kleinsten Maßstäben anbieten. Führende Unternehmen aus dem Bereich verfügen dabei in der Regel über ein breites Repertoire an technischen Geräten, um beinahe alle Materialien fachgerecht und präzise bearbeiten zu können. Welche Verfahren dabei im Detail zur Verfügung stehen, lässt sich üblicherweise auf der Webpräsenz einer Firma – wie beispielsweise www.steec.de – in aller Ausführlichkeit nachlesen. Weiterhin können sich Interessenten hier einen ersten Eindruck von der Arbeit verschaffen und verschiedene Qualifikation des Unternehmens begutachten.

Apples iCar: Gerücht oder Wirklichkeit?

iCar? Apple Car? Seit geraumer Zeit wird über die Frage diskutiert, ob Technologieriese Apple bald tatsächlich ein Auto auf den Markt bringen wird. Doch wie sieht der aktuelle Kenntnisstand: Ist das iCar nur ein Gerücht oder wird es schon bald Wirklichkeit?

Apple will einen Unterschied machen und das Leben von Menschen bereichern

Apples CEO Tim Cook gab mehrfach die Philosophie von Apple vor: Nur da, wo das Unternehmen tatsächlich einen Unterschied machen kann und das Leben von vielen Menschen bereichern kann, wird es auch den Markt betreten. Und Apple möchte nicht zwingend Erster auf einem spezifischen Markt sein, sondern Bester. Der Kurs der Aktie oder andere äußere Einflüsse treten bei solchen Überlegungen Apples für das Unternehmen in den Hintergrund. Apple versucht die Welt immer ein Stück besser zu machen und nimmt dabei besonders unter der Führung Cooks die Umwelt als zu Punkt mit auf, den es berücksichtigen mochte, weshalb etwa in seiner iMac-Reihe auf eine bessere Technologie für eine schärfere Darstellung des Displays verzichtet worden ist und stattdessen. Tatsächlich sieht vieles danach aus, dass Apple bald den Auto-Markt betreten wird. Was sicher ist: Ein Auto von Apple dürfte keinen Dieselmotor an Bord haben, sondern vielmehr auf einen Antrieb durch einen Elektromotor bauen. Ob Apple auch einen Self-Driving-Modus mit an Bord haben wird, steht noch abzuwarten, doch auch hier sieht es danach aus. So wird immer wieder kolportiert, Apple heuere viele Ingenieure von Tesla, Mercedes usw. an.

Äußerungen deuten auf iCar hin

Jeff Williams ist bei Apple unter anderem für die Integration von Car Play – eine Funktion Apples zur Verknüfpung des iPhones mit anderen Autos – zuständig. Während der Konferenz des Technologie-Blogs “Recode” mit Walt Mossberg, der schon legendäre Interviews mit Apple-Gründer Steve Jobs führte, wurde aus dem Publikum die Frage gestellt, welchen Markt Apple in Zukunft betreten werde, gab Williams die Antwort: “Das Auto ist das ultimative Mobil-Gerät, nicht wahr?” Dennoch wollte er sich nicht genau festlegen und sagte, Apple schaue sich eine Vielzahl an Märkten an. Und auch Tim Cook antwortete – angesprochen auf ein mögliches Apple-Auto – in einem Radio-Interview lachend nur mit: “Nächste Frage.” Nun – Noch Fragen?

Dolby Cinema ist keine Zukunftsmusik mehr

HD (High Definition) war gestern. Das Dolby Cinema ist auf dem Vormarsch und erobert die Herzen der Zuschauer. Dolby Surround ist bekannt aber war das nicht für den Ton? Richtig, Dolby Cinema zieht neue Grenzen bei dem Bild und bei dem Ton.

Was ist neu am Dolby Cinema?

Dolby Vision ist der Name dieser Technologien. Das Herzstück sind zwei Projektoren die weder einen Aufsatz noch irgendwelche Filter vor die Linse bekommen. Ein sehr helles Bild wird angezeigt, das bei einem 2D Film einen Wert von 104 cd/m² leistet. Ein gewöhnliches Bild erreicht 48 cd/m². Das kommt natürlich auch dem Defizit von 3D Filmen zugute. Ein 3D Film erreicht gerade mal einen Wert von 11 cd/m². Mit der neuen Technik kommen 49 cd/m² zustande. Damit entspricht die Qualität von 3D dem heutigen 2D. So schön so gut, das alleine bringt noch keine hochauflösenden Bilder zur Geltung. Der Kontrast bei einem digitalen Bild liegt bei 1:8000. Bislang war dieser Wert ungeschlagen. Mit der neuen Technologie wird der Wert auf circa 1 Million angehoben. Das ist eine vollkommen neue Dimension, die einem Bild eine Farbtiefe ermöglicht, die vorher nicht möglich war. Selbst ein 4-K-Monitor erscheint dagegen eher unbeholfen. Ein 2D Film in digitaler Qualität entspricht Dolby Vision. Kein Jucken der Augen mehr und keine Ermüdungserscheinungen.

Wird der Ton auch berücksichtigt?

Ja, mit dem neuen Vision Atmos werden über 64 Lautsprecher den Zuschauer in Atem halten. Drei Tonkanäle sorgen für das Spektakel. Einer ist für die Sprache und 2 für die Musik beziehungsweise für die Hintergrundgeräusche. Die Aufteilung erfolgt über die 64 Lautsprecher an der Decke. Wie eine Welle werden die Geräusche von vorne nach hinten geschaltet. Das ist beim Ton eigentlich nichts Neues. Die Anzahl der Lautsprecher schon. Um dieses Vergnügen zu genießen, muss ein speziell ausgestattetes Kino aufgesucht werden. Bislang sind diese Kinos noch rar, aber die Technik schreit nach mehr!