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01.01.1970: Wie man sich gegen den tödlichen iOS-Bug schützen kann

Der 01.01.1970-Bug, der iOS-Geräte unbenutzbar machen konnte, schien mit dem iOS-Update 9.3 überwunden, ist jedoch jetzt in noch gefährlicherer Gestalt zurückgekehrt. Hacker, die einem iPhone oder iPad an den Kragen wollen, nutzen dabei aus, dass sich das Apple-Gerät ständig nach bekannten WLANs umsieht. Die Hacker geben einem Router einfach die Bezeichnung eines Netzwerks, dass das iPhone oder iPad vermutlich kennt (beispielsweise: “Bahn”) und erlauben die Verbindung.

Tödliche Datumsabfrage

Das Apple-Gerät fragt nach der Verbindung Datum und Uhrzeit im Netzwerk ab. Hier teilt der Router die tödliche Information 01.01.1970 mit. Das iPhone oder iPad wird sofort unbenutzbar, fängt an, rückwärts zu laufen und heizt sich extrem auf. Die Sicherheitsupdates von Apple ab der iOS-Version 9.3 helfen mit einer Ausnahme nicht.

So schützen Sie sich vor dem tödlichen iOS-Bug 01.01.1970

Tatsächlich hat sich die iOS-Version 9.3.1 als einzige als immun gegen den Bug erwiesen. Wer sein Smartphone oder Tablet noch nicht auf diese Version geupdatet hat, sollte diesen Schritt so schnell wie möglich unternehmen, um sich zu schützen.

Ansonsten gilt: Einen wirksamen Schutz erhalten Sie nur, wenn Sie die WLAN-Funktion Ihres Geräts deaktivieren, wenn Sie unterwegs sind. Insbesondere an großen und belebten Arbeitsplätzen, bei denen Sie über einen WLAN-Zugang verfügen, (beispielsweise Universitäten) droht die Gefahr, dass Sie sonst Opfer des Bugs werden.

Überdies gelten die klassischen Sicherheitshinweise: Richten Sie in jedem Fall eine Code-Sperre für Ihren Lock-Screen ein, damit Unbefugte nicht zu leicht Zugang zu Ihrem Gerät bekommen, wenn Sie es einmal verlieren sollten. Denken Sie außerdem daran, regelmäßige Updates zu machen, da iPhones und iPads standardisiert den Speicher des jeweiligen Geräts nach zehnfacher falscher PIN-Eingabe löschen.

EDI-Standards bieten Chancen im elektronischen Datenaustausch

EDI steht als Abkürzung für Electronic Data Interchance und eignet sich aufgrund international identischer Standards für den Austausch geschäftlicher Dokumente wie Bestellungen, Lieferscheinen und Rechnungen. Im B2B Bereich bringt diese Form des Datenaustauschs einige Vorteile, da manuelle Eingriffe unnötig sind und die Kompatibilität zwischen verschiedenen Warenwirtschaftssystemen und Formaten gegeben ist. Die global identischen EDI-Standards ermöglichen einen direkten Austausch mit komplikationsloser Weiterverarbeitung der Dokumente und wirken sich daher positiv auf die optimale Nutzung vorhandener Ressourcen und die wirtschaftliche Effizienz von Unternehmen aus.

Globaler Dokumentenaustausch vereinfacht sich

Wie die Beispiele auf http://edbic.de/ zeigen, beschleunigen die Funktionalität und Kompatibilität des EDIs die Datenübertragung in hohem Maße und ermöglichen einen sekundenschnellen Versand, wie die anschließende Verarbeitung der Dokumente durch das Partnerunternehmen. Für die Übertragung werden die Dokumente automatisch in ein Format nach EDI-Standards umgewandelt, sodass eine manuelle Angleichung des Formats außen vor bleibt und Sie als Unternehmer viel Zeit sparen. In der globalen Wirtschaft hat sich Electronic Data Interchange längst etabliert und aufgrund seiner Möglichkeiten des sicheren und schnellen Datenaustauschs branchenübergreifend durchgesetzt. Primär spielt das Format EDIFACT eine sehr wichtige Rolle, aber auch die Formate VDA, ANSI X12, XML und EACON lassen sich individuell verwenden und an der vorhandenen Schnittstelle des Geschäftspartners ausrichten. Die flexiblen Übertragungsprotokolle richten sich nach den Präferenzen der jeweiligen Kunden, wodurch die Vorteile des EDIs in allen Unternehmen Zeit und Ressourcen sparen können.

Prozessoptimierung nach Kundenanspruch

Im B2B Datentransfer spielen der Zeitaufwand, die Kompatibilität Ihrer Dokumente mit dem System des Empfängers, wie auch der Arbeitsaufwand im Versand eine übergeordnete Rolle. Hinzu kommt, dass manuelle Eingaben eine hohe Fehlerquelle beinhalten und bei der Erstellung, der Formatierung und Weiterverarbeitung von Dokumenten zu Problemen führen können. Die Automatisierung vereinfacht nicht nur den Datenaustausch, sondern ermöglicht durch die Digitalisierung eine Optimierung der Unternehmensprozesse. Letztendlich verkürzt sich auch der Zeitaufwand im Datenaustausch selbst, da eine Übertragung an globale Partner mit gleicher Geschwindigkeit wie intern in Ihrem eigenen Unternehmen erfolgt. Durch den einheitlichen Standard auf internationaler Basis können Sie Electronic Data Interchance branchen- und länderübergreifend im Datentransfer einsetzen.

Erpresser-Virus “Locky” verbreitet sich rasant

Locky” ist ein Virus, der mittlerweile in aller Munde ist, denn er gehört zu den heimtückischsten Schadprogrammen der letzten Zeit. Locky macht seinem Namen alle Ehre, denn die Bezeichnung ist abgeleitet vom englischen Wort “lock” was verschließen bedeutet und genau dass macht das Programm. Er verschlüsselt Daten so, dass sie für den Benutzer “verschlossen” werden und er nicht mehr darauf zugreifen kann.

Wie funktioniert Locky?

Das Schadprogramm verbreitet sich über Netzwerke und gelangt beispielsweise via E-Mail-Anhänge oder über Download-Links in die Netzwerke. Ist er einmal innerhalb eines Netzwerkes, verbreitet er sich darin rasant und befällt alle erreichbaren Rechner. Dazu kopiert er sich immer wieder selbst und ist bisher auch nicht durch Virenscanner erfassbar. Ist er auf einem Rechner, beginnt sofort die Verschlüsselung, die bisher kaum zu knacken ist. Nachdem die Dateien verschlüsselt wurden, erscheint eine erpresserische Mitteilung, die den Benutzer dazu auffordert, einen gewissen Betrag von 0,5 Bitcoins an die angegebene Adresse zu schicken. 0,5 Bitcoins entspricht etwa einem Gegenwert von 200 Euro und die Überweisungen können auch nicht nach verfolgt werden. Nach der Überweisung versprechen die Erpresser mit Tool zum Entschlüsseln der Dateien.

Infiziert – was nun?

Wie schnell ein Netzwerk von dem Schadprogramm betroffen werden kann, musste unlängst auch das Fraunhofer-Institut in Bayreuth feststellen. Der Virus verbreitete sich dort von einem zentralen Server auf zahlreiche Geräte und legte diese lahm. Wer vom Virus betroffen isst, der kann zurzeit noch nicht viel tun. Als Sofortmaßnahme sollte Windows sofort heruntergefahren werden – notfalls auch, indem das Gerät einfach vom Strom getrennt wird. Wird der Rechner mit einer Antiviren-DVD neu gestartet, kann der Benutzer versuchen das Schadprogramm zu eliminieren. Außerdem werden vom Betriebssystem sogenannte Schattenkopien angelegt, die ebenfalls mit einem geeigneten Programm wiederhergestellt werden können. Außerdem stehen dem Benutzer noch verschiedene Forensiktools zur Verfügung, die jedoch keine Garantie zur Wiederherstellung bieten. In jedem Fall empfiehlt die Polizei nicht zu bezahlen und vorsichtig mit E-Mails umzugehen, damit es den Benutzern nicht so geht wie dem Fraunhofer-Institut in Bayreuth.

Abo-Rechnungen sorgen für termingerechte Rechnungsstellung

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Für zahlreiche Unternehmen gehören Geschäftsmodelle, die auf dem Prinzip von Abonnements basieren, zum Firmenalltag. Fitness-Studios, Sport-Clubs, Webhosting-Anbieter, Provider im Bereich Mobilfunk, Steuerberater, Printmedien-Verlage und zahlreiche andere Firmen schließen mit Ihren Abnehmern Kundenverträge. Für die erbrachten Leistungen fallen monatlich wiederkehrende Zahlungen an. In den meisten Fällen handelt es sich um Beiträge, welche regelmäßig monatlich zu bezahlen sind. Der Betrag ist in den Vereinbarungen über Abrechnungsintervall, Laufzeit und Höhe der monatlichen Gebühr festgelegt. Bei der Erstellung solcher Abo-Rechnungen stoßen gängige ERP-Systeme schnell an ihre Grenzen. www.fakturia.de hat nach fünf Jahren Entwicklungszeit ein innovatives Abrechnungssystem auf den Markt gebracht, welche vollautomatisch den Versand der Kundenrechnung per PDF abwickelt. Die Software trägt den Namen “Faktura”, wer sich auf der Webseite des Anbieters registriert, hat die Chance auf einen Betatest.

Wiederkehrende Zahlungen entsprechend der Kundenverträge

Standardmäßige Warenwirtschaftsprogramme stoßen im Bereich Serienrechnungen und wiederkehrende Zahlungen schnell an ihre Grenzen. Bei der Software von www.fakturia.de steht die Vereinbarung mit dem Kunden mit all ihren Besonderheiten im Vordergrund. Zu Anfang werden die Konditionen der Verträge einmalig erfasst, anschließend profitiert der Kunde von der vollautomatischen Erstellung der Abo-Rechnungen. Fakturia erkennt, was dem Kunden in Rechnung gestellt werden muss. Der Versand der Serienrechnungen erfolgt voll automatisiert als PDF an die E-Mail-Adresse des Verbrauchers. Es ist keinerlei manuelle Tätigkeit mehr erforderlich.

Beta-Tester werden

Fakturia unterstützt internationale Währungen und Mehrsprachigkeit, höchste Datensicherheit ist garantiert. Firmen, welche an der Software interessiert sind, können jetzt besonders profitieren. Für die ersten zweihundert Kunden besteht die Möglichkeit, sich zum Betatest zu registrieren. Wer interessiert ist, meldet sich auf www.fakturia.de an, nach der Prüfung werden dem Tester Zugangsdaten zugesandt und er kann umgehend loslegen. Für ihn ist das neue Abrechnungssystem während der Testphase in vollem Umfang kostenlos nutzbar.

Neue Abrechnungssoftware für wiederkehrende Zahlungen und Abos auf SaaS-Basis aus dem Hause Luminea

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Nach fünf Jahren Entwicklungszeit startet der oberbayerische IT-Dienstleister Luminea IT Solutions aus Sauerlach bei München mit seiner innovativen webbasierten Abrechnungslösung für Abos und wiederkehrende Zahlungen in den öffentlichen Betatest. Die Software mit Namen “Fakturia” unterstützt Unternehmen bei der Abwicklung der Rechnungsstellung und kümmert sich vollautomatisch um Kundenverträge und deren Fälligkeiten.

Immer mehr moderne Geschäftsmodelle sind auf der Grundlage von Abonnements aufgebaut. Beispiele sind Webhosting-Unternehmen, Mobilfunk-Provider, Carsharing-Betreiber, Fitness-Studios oder Cloud-Software. Das Prinzip ist dabei immer gleich: Ein Kunde schließt einen Vertrag mit Mindestvertragslaufzeit, Abrechnungsintervall und Kündigungsfrist ab. Grundlage des Vertrages sind regelmäßig wiederkehrende Leistungen (meist monatliche Grundgebühren) und nutzungsabhängige Gebühren (z. B. Gesprächskosten beim Mobilfunkvertrag).

Versucht man einen solchen Vertrag mit herkömmlichen ERP- oder Fakturierungssystemen zu erfassen, zeigen sich schnell deren Grenzen. Das haben auch die Entwickler der Software am eigenen Leib erfahren. “Mit zunehmender Kundenzahl bei unseren hauseigenen Webhosting-Marken wurde die Rechnungserstellung und Zustellung an den Kunden immer zeitaufwendiger. Es entstand der Wunsch nach einer vollautomatisierten Software-Lösung, die sowohl in der Lage ist, einen Kundenvertrag mit sämtlichen Parametern zu erfassen, als auch die Rechnung bei Fälligkeit direkt als PDF an den Kunden per E-Mail zu senden”, erklärt Holger Reichert, Prokurist bei Luminea.

Da der IT-Dienstleister seit vielen Jahren bei komplexen Webprojekten für namhafte DAX-Konzerne mitgewirkt hat, war das nötige Know-How für die Umsetzung der Wunschsoftware im Hause. Im Jahr 2011 fiel der Startschuss für die Entwicklung der Mietsoftware. “Wir haben Fakturia bewusst als Mietlösung nach dem SaaS Modell mit Java Technologie konzipiert, da dies dem Kunden eine schnelle und einfache Nutzung der Software ermöglicht. Softwareupdates und aufwendige Datensicherungen wie bei herkömmlichen ERP-Lösungen bleiben dem Kunden mit Fakturia erspart. ”, sagt Diplom-Informatiker Norbert Schollum, Geschäftsführender Gesellschafter bei Luminea und fährt fort “Fakturia ist Software Made in Germany und wurde rein aus Eigenmitteln unserer Gesellschafter ohne Fremdfinanzierung entwickelt – darauf sind wir sehr stolz.

Dabei kann Fakturia weitaus mehr als nur Abo-Abrechnungen. Für Freelancer und Beratungsunternehmen ist vor allem die Leistungsvorerfassung zur späteren Abrechnung sehr interessant. Gerade kleine Webagenturen mit vielen Kunden stehen am Monatsende vor der großen Herausforderung, die im abgelaufenen Monat erbrachten Leistungen abzurechnen. Fakturia automatisiert diesen Prozess ab sofort: Die Leistung wird direkt nach Erbringung im System erfasst. Fakturia weiß, wann welche Rechnung fällig ist und verschickt diese samt allen erfassten Leistungen automatisch an die Kunden.

Datensicherheit wird bei Fakturia groß geschrieben. Die Abrechnungslösung wurde ausschließlich in Deutschland ohne Nearshore- oder Offshore-Unterstützung entwickelt. Betrieben wird die Mietsoftware auf der unternehmenseigenen Serverinfrastruktur. Diese ist untergebracht im TÜV-zertifizierten Rechenzentrum der QSC AG in München.

Mit Fakturia bringt Luminea eine moderne und intuitiv zu bedienende Softwarelösung auf den Markt, die den Arbeitsalltag vieler Betriebe erleichtern wird. Die Nutzung während der Betatest-Phase bis Ende 2016 ist absolut kostenlos und auf 200 Testkunden beschränkt.

Mehr Informationen unter http://www.fakturia.de/

Wie wichtig ist End Point Security für Unternehmen?

Nahezu alle “Werte”, ob wichtige Dokumente aus der Forschung und Entwicklung oder personalisierte Daten über den Personalstamm, liegen in der heutigen Zeit in digitalisierter Form vor. Ein Großteil dieser Daten ist derart sensibel, dass ein Verlust einen enormen finanziellen Schaden in jedweder Form nach sich ziehen würde. Einige Daten sind wiederum durch Gesetze, wie zum Beispiel dem Bundesdatenschutzgesetz stark geschützt. Ein Verlust solcher Informationen würde sogar hohe Bußgelder oder Schadensersatzansprüche zur Folge haben.

Vor diesem Hintergrund zahlt sich eine ausgereifte und gut durchdachte End-Point-Security-Lösung für Unternehmen aus und hält sowohl Angreifen von Innen als auch von Außen vor Missbrauch ab. End Point Security (EPS) soll insbesondere dazu dienen, die Datenübertragung innerhalb von Unternehmensnetzwerken zu überwachen sowie zu in regelmäßigen Abständen zu kontrollieren. Durch den Einsatz einer Software aus diesem Bereich beugt das jeweilige Unternehmen dem potentiellen Risiko einer Datenschutzverletzung vor.

Wegen einiger delikater Vorfälle im Bereich Datenschutz, welche aufgrund von ausführlichen Medienberichten Publik wurden und für großes Entsetzen unter der Bevölkerung sorgten, spielt EPS für Unternehmen eine noch stärkere Rolle. Neben dem Einsatz von Firewalls und Virenscannern in einem Firmennetzwerk gilt es, externe Datenträger wie USB-Sticks oder USB-Festplatten zu Überwachen und deren Nutzung durch eine ausgereifte Softwarelösung zu reglementieren. Darüber hinaus können Unternehmen von einer nach dem Bundesdatenschutzgesetz geregelten Vernichtung von sensiblen Daten profitieren. Der Schutz vor Installationen unerlaubter Programme sowie die detaillierte Protokollierung von Datentransfers aus mobile Endgeräte, wie zum Beispiel Smartphones oder Tablets ist ebenfalls ein entscheidender Faktor, weshalb eine EPS-Lösung für Unternehmen bzw. deren IT-Abteilung eine zentrale Rolle einnehmen sollte.

 

Flexibel dank Business Transformation

Wenn Sie auf der Suche nach einem erfahrenen Anbieter im Bereich Business-Lösungen sind, ist die SNP Schneider-Neureither & Partner AG der richtige Partner. Die Software des Unternehmens deckt das vollständige Spektrum in einem Projekt ab. Da Veränderungen des ERP-Systems sofort umgesetzt werden müssen, sorgt die Software für das schnelle Umsetzen dieser Prozesse. Darüber hinaus wird die Ausfallzeit bestmöglich minimiert. Der Solution Manager enthält weitere, wichtige Funktionen, die Ihrem Unternehmen nützlich sind.

Aktuell verwenden über ein Drittel aller Unternehmen SAP-Produkte für verschiedene Projekte. 2014 wurde eine Umfrage in Auftrag gegeben, welche aufzeigte, dass 62 Prozent aller Befragten sowohl die Abhängigkeiten als auch die technische Komplexität zu den größten Herausforderungen der Systemkonsolidierungen ausmachen. Seit der Integration der Software Landscape Transformation in die Software SNP Transformation Backbone, genießen Sie als Kunde die zahlreichen Vorteile des Knowhows sowie der Funktionalitäten beider Produkte. Das erklärte Ziel ist dabei Ihre vollständige Unterstützung bei den komplexen Veränderungen der ERP. Diese Partnerschaft betont zusätzlich die Expertise der SNP AG sowie die Umsetzungskompetenz im Hinblick auf das Life Cycle Management. Im Zentrum stehen speziell Business Transformationen dieser Landschaften und die Lösung aller technischen Herausforderungen in Bezug auf die Migration anderer ERP-Systeme.

Die Lösung der SNP AG ist global gesehen die erste Software, welche Änderungen innerhalb von IT-Systemen automatisch analysieren sowie standardisiert umsetzen kann. Entwickelt wurde sie auf der Basis von Erfahrungen, welche die SNP AG in mehr als 4.000 Projekten auf der ganzen Welt inklusive softwarebezogene Dienstleistungen für die Business Landscape Transformation sammeln durfte. Die intelligente Software ist in der Lage Systemlandschaften nicht nur schnell, sondern auch sicher und sparsam an technische Neuerungen oder Umstrukturierungen von Unternehmen anzupassen. Ihrem Unternehmen wird auf diese Weise perfekte Flexibilität geboten, die gerade bei erforderlichen Veränderungen vorteilhaft ist. Die SNP Lösungen für diese Transformationen ermöglichen weitere Umstellungen, welche zuvor als nicht durchführbar galten. Damit sind die Übernahme Ihrer Datenhistorie bei der Veränderung der Landschaft, geringe Stillstandzeiten, eine sichere und schnelle Datenmigration sowie niedrige Kosten für Ihr Unternehmen keine Utopie mehr.

Hier finden Sie weitere Informationen zur SNP Schneider-Neureither & Partner AG

 

Netflix, Sky Go und Co. – welcher ist der beste Anbieter für legales Streaming?

Amazon Prime Instant Video

Was die beliebten US-Serien betrifft, steht Amazon mittlerweile ganz gut da. Fast alle dieser Serien finden sich mittlerweile bei Prime Instant Video. Viele davon sind nahezu vollständig vorhanden. Schlechter sieht es aus, was das Filmangebot betrifft. Hier gibt es kaum einen Bestseller zu sehen. Im Gegensatz zu Maxdome bietet Prime keinen Offline-Modus für mobile Geräte an, was sich auf Reisen als äußerst unpraktisch erweisen kann.

Netflix

Was Serien betrifft, ist Netflix ein unschlagbarer Konkurrent am Streaming-Markt. Neben seinem riesigen Angebot an beliebten Serien, hat Netflix auch einige Exklusivproduktionen im Programm. In Sachen Film sieht es bei Netflix leider ganz ähnlich aus wie bei Amazon Prime Instant Video. Netflix ist ab 8 EUR pro Monat zu haben.

Sky Snap

Bei Snap können über 80 Serien für Kids und Erwachsene angesehen werden. Zwar sind einige aktuelle Bestseller vorhanden, dabei kann man aber meistens nur auf wenige Staffeln zugreifen. Die Kosten belaufen sich für Abonennten von Snap auf 4 EUR pro Monat.

Maxdome

Nach eigenen Aussagen liefert Maxdome Zugang zu mehr als 50.000 Spielfilmen, Serien, Dokus und Musiktiteln. Wider Erwarten ist das Filmangebot ähnlich schwach wie bei Amazon. Aktuelle Serien sind zwar verfügbar, jedoch nur gegen Aufpreis. Denn sie können nur mittels kostenpflichtiger Einzelabrufe gebucht werden.Dieser Dienst punktet hinsichtlich seiner Bedienung. Der Einstieg ist leicht, das Navigieren bleibt stets übersichtlich. Maxdome kann um 8 EUR pro Monat gebucht werden.

Fazit

Was aktuelle Filme betrifft, darf man sich bei keinem der Anbieter allzu viel erwarten. Denn bei den meisten Streaming-Diensten finden sich eher etwas ältere Filme. Bei den meisten der genannten Anbieter ist es möglich, ein kostenloses Probeabo in Anspruch zu nehmen. Ausprobieren ist also in jedem Fall kein Fehler. In Sachen Serien ist Netflix derzeit unschlagbar.

Preislich haben Amazon Prime Instant Video und Sky Snap die Nase vorn. Die Nutzung von Amazon’s Video on Demand ist in der Prime Mitgliedschaft (50 EUR jährlich) enthalten. Ansonsten kann sie um 4 EUR monatlich gebucht werden. Das ist ebenso viel wie bei Sky Snap.

 

Rechtssichere E-Mail Archivierung

Unser Leben ist so mit Technik durchzogen, dass es nicht verwunderlich ist dass immer mehr Post nicht im realen Briefkasten an der Haustür oder an der Wohnungstür landet, sondern im virtuellen Postfach. Kaum jemand kommt heutzutage noch ohne eine E-Mail-Adresse aus. Sei es nun, um Einkäufe im Internet abschließen zu können. Oder aber auch, um mit Freunden und Kollegen auf diesem schnellen Wege zu kommunizieren. Viele E-Mails, die uns erreichen, sind jedoch auch werbender Natur und meist nur lästig. Andere hingegen sind wichtig und sollten über einen längeren Zeitraum gespeichert werden. Wer diese E-Mails nicht umständlich ausdrucken und abheften möchte, der sollte sich über eine E-Mail Archivierung Gedanken machen. Möglich wäre diese unter anderem bei Reddoxx.

Die rechtlichen Anforderungen

Die Archivierung von E-Mails hat nicht nur den Grund, um den Papierwust in den eigenen vier Wänden ein wenig einzudämmen. Es gibt durchaus auch rechtliche Gründe, warum E-Mails aufgehoben und gespeichert werden müssen. So sind Unternehmen beispielsweise dazu verpflichtet, alle steuerrelevanten Daten – auch in Form von E-Mails – aufzubewahren. Im besten Falle in digitaler Form, so wie diese auch zugestellt wurden.

Die richtige Speicherform

Nun bieten zwar viele E-Mail-Postfächer die Möglichkeit einer Datenspeicherung an. Doch sollte das Postfach einmal durch einen unerlaubten Zugriff gehackt werden, sind die E-Mails mitunter weg und die brisanten Daten gelangen in die falschen Hände. Nutzt man hingegen einen externen Anbieter für die Speicherung, geht man diesem Problem ganz gekonnt aus dem Weg.

Zudem bieten viele E-Mail Postfächer keinen allzu großen Speicher an. Müssen Mails über mehrere Jahre gespeichert werden, kann man hier schnell an deren Grenzen geraten. Nutzt man hingegen einen externen Anbieter, sind mehrere GB Speicherplatz ohne weiteres möglich.

Außerdem können die Daten bei einem externen Anbieter nur schwer manipuliert werden. Mit dem richtigen Programm werden die E-Mails nach dem Eingang im Postfach automatisch in Kopie an den Speicher weitergeleitet, so dass man sich selbst noch nicht einmal darum kümmern muss. Bequemer und einfacher mag es kaum auf anderem Wege gehen.

 

Ein eigener Browser für Web-Entwickler – Mozilla stellt ihn vor

Er ist der meistgenutzte Browser in Deutschland und hat weltweit einen Marktanteil von stolzen 17,5 Prozent: Der Mozilla Firefox. Nun bekommt der bekannte Browser einen kleinen Bruder – und der richtet sich speziell an Webentwickler.

Anlässlich des 10. Geburtstags von Deutschlands beliebtesten Browsers haben die Entwickler des Mozilla Projekt angekündigt, eine besondere Version online zu stellen, die es Webentwicklern einfach machen soll, direkt im Browser, mit entsprechenden Tools, zu programmieren. Das Open-Source Projekt der Mozilla Foundation hat schon immer eng mit Entwicklern zusammengearbeitet. Nun folgt ein extra designter Browser.

Der Browser steht offiziell auf der Mozilla-Seite zum Download bereit und wartet unter anderem mit WebIDE auf. WebIDE ersetzt den bisherigen App Manager und erlaubt das einfache Ausführen und Bearbeiten von Apps. Die Entwicklungsumgebung kommt mit zwei Templates und ist ist außerdem mit einem Debugger versehen. Neu ist auch Valence: Der ehemalige Firefox Tools Adapter macht das Debuggen von vielen Browsern, nicht nur dem Gecko-basierten Firefox, möglich. Ein weiteres Feature ist eine innovative Ansicht verschiedener Bildschirmgrößen, mit der man seinen Content auf vielen Größen testen und begutachten kann. Abgerundet wird der Browser für Webentwickler mit einem JavaScript Debugger, der Möglichkeit einer Netzwerkanalyse und einem Seiteninspektor, der HTML und CSS jeder Webseite bearbeitbar macht.

Der neue Browser ersetzt den bisher genutzten Aurora-Zweig und basiert technisch auf selbem. Laut Mozilla sollen alle sechs Wochen neue Versionen des Browsers erscheinen.