Microsoft Office Volumenlizenz ist nicht gleich Adobe Volumenlizenz!

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Oberlandesgericht Düsseldorf bestätigt endgültig:
„Besondere Vorsicht beim Kauf von Aufgespaltenen Microsoft Office Volumenlizenzen!“

München, 08.09.2016 – Seit dem BGH-Adobe-Urteil vom 11.12.2014 werben einige Software Gebrauchthändler auf ihren Homepages mit der Aussage, dass die Aufspaltung von Volumenlizenzen generell rechtmäßig sei. Der freie Lizenzberater und Gutachter U-S-C aus München sah diese Entwicklung von Beginn an kritisch: „Diese Aussage ist unserer Meinung nach schlicht und einfach falsch“, warnt U-S-C Geschäftsführer Peter Reiner, „und aus unserer Sicht nahezu fahrlässig, da sie dem gutgläubigen Verbraucher sehr teuer zu stehen kommen könnte!“ Diese Meinungsäußerung der U-S-C wurde jetzt in letzter Instanz unwiderruflich vom Oberlandesgerichts Düsseldorf am 12.07.2016 zugelassen (OLG Düsseldorf, I-20 U 117/15).
Ausgangspunkt war ein kritisches Fallbeispiel aus der Praxis:
Ein Kunde kauft z.B. ein Client Server Volumenpaket mit 1000 Microsoft Office Lizenzen. Er installiert Office ein einziges Mal auf einem Terminal Server und 1000 Clients können nun mit ein und demselben Produkt-Key auf Microsoft Office zugreifen. Bis dahin absolut in Ordnung. Später jedoch verkauft dieser Kunde 200 dieser Office-Lizenzen aus diesem Volumenpaket, da er nur noch 800 Zugriffe benötigt. „Exakt diese Aufspaltung einer klassischen Client Server Lösung haben unserer Meinung nach der BGH und EuGH in ihren Urteilen* untersagt“, betont U-S-C Geschäftsführer Walter Lang, „Und genau darum raten wir dringend davon ab, Lizenzen aus solchen aufgespaltenen Volumenlizenzen zu verkaufen und zu kaufen!“

Das OLG Düsseldorf ließ diese Meinung zu und ging in seiner Urteilsbegründung noch einen sensationellen Schritt weiter: Es erklärte, dass Adobe Volumenlizenzen nicht mit Microsoft Volumenlizenzen gleichzusetzen seien. Das BGH-Adobe-Urteil könne nicht direkt auf Microsoft Office Volumenlizenzen übertragen werden:
„Die „Microsoft-Volumen-Lizenz“ ist jedenfalls dann, wenn sie auf einem Server zur gemeinsamen Nutzung durch alle Lizenzberechtigten installiert wird, nicht ohne Weiteres mit der sog. „Volumen-Lizenz“ bestehend aus einem Bündel Einzelplatzlizenzen, wie sie den vom Bundesgerichtshof und Oberlandesgericht Frankfurt entschiedenen Fällen betreffend eine Adobe-Software zugrunde lag, gleichzusetzen.“ (OLG Düsseldorf, I-20 U 117/15, 2b), S.11 und 12).
In der Presse ist nun jüngst zu lesen, dass manche Gebrauchtsoftwarehändler solche aufgeteilten Microsoft Office Lizenzen in den exakt gewünschten Stückzahlen mit nur einem Produkt-Key auf einer Rechnung oder mit einer Urkunde verkaufen. Dabei wird weder die Rechtekette offengelegt, noch ein Hinweis gegeben, woher diese Lizenzen stammen. „Uns als Lizenzberater überraschen solchen Meldungen immer wieder“, wundert sich U-S-C Geschäftsführer Reiner, „man würde doch auch kein gebrauchtes Auto kaufen dessen Herkunft und dessen Erstbesitzer nicht nachgewiesen wird. Beim Gebrauchtsoftwarekauf ist man leider oft immer noch viel zu unkritisch und die schmerzhafte Quittung bekommt man dann beim nächsten Microsoft Lizenz Prüfung.“

Die U-S-C Geschäftsführung ist sich einig: „Nur wenn der Kunde einen ganzen Volumenvertrag mit allen Microsoft Office Lizenzen in seinem Microsoft Portal (VLSC) hinterlegt sieht, ist es wirklich rechtlich sicher. Wir empfehlen daher, stets danach zu fragen.“

*EuGH Urteil v. 03.07.2012 (C128/11); BGH Urteil v. 17.7.2013 (ZR 129/98)

Abo-Commerce automatisiert abrechnen

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Mit Fakturia nimmt die automatische Abo-Abrechnung keine Zeit mehr in Anspruch. Bisher haben Sie Rechnungen manuell erstellt oder im Falle einer Systemnutzung für die manuelle Freigabe sorgen müssen. Durch Fakturia haben Sie mehr Zeit für Ihr Kerngeschäft und nutzen ein Abo- und Subscription Management mit Vollautomatisierung. Immer mehr Unternehmen bieten Abos an und sorgen für Kundenzufriedenheit, in dem sie die regelmäßig gekauften Produkte automatisiert versenden und den Abo-Commerce zum Kundenvorteil nutzen. Durch den Massenversand entstehen wiederkehrende Rechnungen, die für Sie eine wiederkehrende Aufgabe mit immer den gleichen Arbeitsschritten bedeuten würde. Hier hilft Fakturia durch die Vollautomatisierung der Rechnungserstellung und erweist sich als effiziente Lösung, wenn Sie die automatische Abo-Abrechnung nutzen.

Für wen eignet sich Fakturia?

Die automatische Abo-Abrechnung eignet sich für Onlineshops und E-Commerce Betreiber, die zum Beispiel Biofood oder Sportnahrung im Abo anbieten und somit für eine Vielzahl der Kunden wiederkehrende Rechnungen mit immer dem gleichen Betrag ausstellen müssen. Der Rechnungsversand erfolgt mit Fakturia automatisiert und wird durch die direkte API Anbindung an Ihren Shop direkt zum im Abo vereinbarten Zeitpunkt generiert. Da Sie sich durch das Fakturia System nie wieder manuell um den Rechnungsversand Ihrer Abo-Kunden kümmern müssen, können Sie fällige Rechnungen nicht vergessen und Ihren Onlineshop mit einem professionellen Rechnungsmanagement führen. Bei allen Abo-Commerce Shops und bei jedem Onlineshop mit Massenversand im Abo fallen wiederkehrende Rechnungen an. Gleiches gilt für Dienstleister, die den automatisiert erfolgenden Rechnungsversand für monatlich anfallende Gesprächsgebühren und Beratungsleistungen wünschen.

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Wieso Facebook „Bild“ und „Welt“ Geld bezahlt

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Das soziale Netzwerk Facebook versucht mit Partnerschaften im Bereich der Live-Videos an Konkurrenten vorbeizuziehen. In letzter Zeit ist es zu einer riesigen Welle an sogenannten Live-Videos gekommen. Angefangen hat es mit Periscope, welches schnell von Twitter aufgekauft wurde. Auch Yahoo und Snapchat haben Live-Videos in ihre Services eingefügt. Und Facebook, das riesige soziale Netzwerk, möchte nun ebenfalls mit Live-Videos Nutzer an sich binden. Deswegen pusht es dieses neue Genre mit fast allen Möglichkeiten. Facebook Live heißt die neue Video-Funktion, mit der Nutzer direkt von ihrem Smartphone aus in Realtime einen Stream starten können.

Wenn Nutzer des Netzwerks heute etwa eine der vielen Push-Benachrichtigungen auf ihr Smartphone bekommen, ist nur noch selten davon die Rede, dass ein Foto geliked oder eine Einladung an die betreffende Person ausgesprochen worden ist, sondern, dass jemand „jetzt live ist“. Streams von Großereignissen, aus einer Redaktion oder vom favorisierten Fußballverein werden dabei häufig „gepusht“. Facebook bezahlt ausgewählte Partner, um die Funktion häufig zu benutzen und somit auch Nutzer für die Verwendung der Funktion begeistern zu können. In den USA hat Facebook bisher etwa 44 Millionen Euro bezahlt, damit Prominente, Vereine oder Medien die Funktion ausgiebig nutzen.

Durch höhere Aufmerksamkeit können sowohl die Partner, als auch Facebook ihre Werbeeinahmen steigern. Facebook finanziert etwa in Deutschland „Bild“ und „Welt“, wie der Verlag selbst bestätigte. Allerdings ist der genaue Betrag nicht bekannt. Die „Welt“ macht zwei Livesendugen am Tag, die „Bild“ eine Nachrichtensendung am Morgen. Ob Facebook weitere Partner in Deutschland hat ist nicht bekannt. Facebook meint, die Finanzierung sei für die Medienmachenden und die ausgewählten Partner, mit denen Facebook aktuell arbeitet, eine Möglichkeit, um mit dem neuen Format von „Facebook Live“ zu experimentieren. Ob sich der Trend von Live Videos, der im Moment noch anzuhalten scheint, auch auf lange Sicht ohne finanzielle „Hilfe“ anhält, ist nicht komplett sicher.

Neues Macbook Pro? Was uns auf der WWDC 2016 erwartet

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Wie so oft wird wohl auch die diesjährige WWDC einige Überraschungen für Apple Fans bereithalten. Standardmäßig wird die Entwicklerkonferenz von dem Technologie-Riesen dazu genutzt, neue Software vorzustellen. Schon im Vorfeld der WWDC sind von Marketing-Chef Phil Schiller einige Änderungen bezüglich des App Stores bekannt gegeben worden – Apple scheint also eine ganze Menge vorzuhaben am 13. Juni.

So soll es laut Gerüchten nicht nur eine überarbeitete Version von Apple Music geben, die ein leichteres und überblicklicheres User Interface und die neue Kategorie „Browse“ mitbringt. Auch wird iOS ein paar Design-Veränderungen mit mehr Abrundungen an bestimmtem Stellen des Interfaces bereithalten. Hinzu kommt eine buntere und übersichtlichere „Mitteilungszentrale“, mehr Zugriffsformen aus dem Lockscreen. Auch watchOS und tvOS werden einige Änderungen erfahren, OS X soll künftig macOS heißen, dies hatten auch schon Screenshots von Apples Website aus dem Februar gezeigt.

Eine Frage die im Vorfeld der Entwicklerkonferenz nicht abschließend geklärt werden konnte, ist die, ob Apple schon in diesem Sommer die neue Generation der MacBook Pros vorstellen wird. Gerüchteweise ist der Release erst im Herbst oder Spätherbst, also mit dem iPhone-Release geplant, doch manche Tech-Journalisten gehen von einem Verkauf schon ab Juli oder August aus. Erwartet wird beim MacBook Pro eine Annäherung an das Design des neuen MacBooks, das als eigentlicher Nachfolger des noch immer im Verkauf stehenden MacBook Airs gilt. Das MacBook Pro soll mehrere der neuen USB-C-Anschlüsse mitbringen, einen längeren Akku bei dünnerem Design haben und ein Touch-Tastatur sowie einen kleineren Bildschrim überhalb der Tastatur mitbringen. Fotos sollen dies beweisen, allerdings gilt der Leak als nicht extrem verlässlich. Bis Montag bleibt die Spannung hoch, da bei dem Zulauf, den Macs und MacBooks in den vergangenen Monaten und Jahren erfahren, sicherlich viele auf eine neue Version des beliebten portablen Rechners warten dürften. Gerüchteweise soll sogar ein 5K-Thunderbolt-Display vorgestellt werden – das Display hat seit Jahren keine Aktualisierung erfahren, dies wäre also ein echter Coup. Lassen Sie sich überraschen!

PDF Dokumente im Unternehmen richtig verwalten

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Das Portable Document Format – kurz PDF – ist ein Dokumentenformat, das unabhängig von Plattformen geöffnet und gelesen werden kann. Gerade dieser Umstand machte das Format so erfolgreich und auch die Tatsache, dass es mit digitalen Signaturen versehen werden kann, die es zu einem rechtsgültigen Dokument macht. Dokumente unterschiedlichster Formate – angefangen von Office-Dateien bis hin zu E-Mails – lassen sich einfach online mit webPDF in ein PDF konvertieren.

Rechtskonforme digitale Signaturen

Durch die Vielzahl an Formaten, mit denen unterschiedliche Tools arbeiten, ist es immer schwieriger geworden sogar innerhalb von Betrieben sich auf ein kompatibles Format zu einigen. Mit webPDF lassen sich die Dokumente auch mit unterschiedlichen Signaturen versehen, die den Vorteil haben, dass sie gängigen Rechtsnormen entsprechen. Digitale Signaturen unterliegen bestimmten Zertifikaten und Sicherheitsmechanismen, die als vollwertige digitale Unterschrift zählen. Online lassen sich mehr als 100 verschiedene Dateiformate digital unterzeichnen. Dadurch ist auch die Rechtssicherheit für elektronische Dokumente gewährleistet und Unternehmen können damit erst den Kunden digitale Rechnungen etwa via E-Mail zustellen. Online gibt es unterschiedliche Signaturstufen, wodurch der Dokumentenfluss gezielt zertifiziert werden kann und die Kommunikation vor Manipulation geschützt wird.

Wichtige Dokumente dauerhaft archivieren

Signaturen bzw. Zertifikate haben zudem den Vorteil, dass sie auch die rechtlichen Anforderungen für eine dauerhafte Archivierung erfüllen. Mit sogenannten Time Stamps können Dokumente mithilfe von webPDF zeitlich genau definiert und somit ohne großen Papieraufwand archiviert werden. Werden die archivierten Dateien dann auch noch online archiviert, entfällt auch der Aufwand bei der Aufbewahrung der Dateien auf Datenträgern. Dadurch kann nicht nur Platz in oft beengten Büros eingespart werden, der für die Archivierung genutzt werden muss, sondern auch Zeit, die für die Ablage benötigt wird und natürlich auch Kosten und dies in doppelter Hinsicht. Durch die digitale Signatur werden Papierkosten reduziert und durch die deutlich schneller archiviert, wodurch wiederum Mitarbeiter ihre Arbeitszeit produktiver nutzen können.

PDFs wieder bearbeiten

Ein häufiges Problem in Unternehmen ist die Bearbeitung von PDFs, da dazu oft teure Software notwendig ist. webPDF bietet deshalb auch Möglichkeiten eingeschränkt ein bereits fertiges PDF zu bearbeiten. Dadurch entfällt der aufwendige Prozess den Fehler in der ursprünglichen Datei zu ändern und diese erneut in ein PDF zu konvertieren. Mit dem Bearbeitungstool von webPDF können PDFs neu ausgerichtet, verkleinert, vergrößert oder einzelne Seiten wieder gelöscht werden. Zudem können damit auch einzelne Seiten aus einem bereits bestehenden PDF extrahiert und als eigenes Dokument gespeichert werden.

Bildquelle: Pixabay (CC0)

Die Hannover Messe 2016 – ein Rückblick

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Die Messe in Hannover fand vom 25. bis 29. April 2016 statt. Drei allgegenwärtige Themen waren dabei die Industrie 4.0., das Industrial Internet sowie die Integrated Energy. Im Gegensatz zu vielen anderen Messen wurden auf der Messe Hannover mehrere Leitmessen gleichzeitig abgehalten. Es waren dies Industrial Automation, Digital Factory, Energy, Industrial Supply und Research &  Technology. Durch die verschiedenen Leitmessen konnten unterschiedliche Themenkomplexe wie Forschung, Entwicklung, IT, Innovation bei Zulieferlösungen sowie Energie- und Umwelttechnologie abgedeckt werden.

Die zahlreich auf der Messe vertretenen Aussteller nutzten verschiedene Mittel und Wege, um Industrie 4.0. für die Messebesucher erlebbar zu machen. So wurden sowohl Einzellösungen präsentiert als auch die Vernetzung der gesamten Produktion in einem Unternehmen anschaulich visualisiert.
Auf der Messe waren mehrere Hunderttausend Besucher anwesend, darunter auch viele aus dem Ausland wie den USA oder China. Allen gemeinsam war das Interesse an innovativen, digitalen Zukunfstechnologien. Zudem konnten viele interessante Geschäftskontakte geknüpft werden.

Neben dem Hauptthema Industrie 4.0. fand auch der Themenkomplex der Integrated Energy große Beachtung. So wurden zahlreiche Möglichkeiten der alternativen Energiegewinnung aufgezeigt.
Für junge aufstrebende Unternehmen war der neue Ausstellungsbereich „Young Tech Enterprises“ von besonderem Interesse. Hier konnten sie wichtige Kontakte zu potentiellen Investoren und Partnern herstellen.

Eurodata auf der Hannover Messe

Ein auf der Messe vertretenes Unternehmen war die Eurodata. Dieser Anbieter von Software stellte sein innovatives Stufenmodell zur Umsetzung des Prinzips Industrie 4.0. vor. Das Unternehmen stand für die Messebesucher für ausführliche persönliche Gespräche zur Verfügung. Um andere Unternehmen bei der Einführung von Industrie 4.0. zu unterstützen, präsentierte die Softwarefirma neben maßgeschneiderten Softwarelösungen auch einen hilfreichen Leitfaden, der Fragen rund um die Einführung und Umsetzung der Industrie 4.0. beantwortet.
Auf Vorträgen, die sich vor allem an kleinere und mittlere Unternehmen richteten, wurden unter anderem wichtige Schritte bei der Integration von Industrie 4.0 in bestehende Geschäftsprozesse erläutert.

Das iPhone 7 – Verzicht auf Kopfhörerbuchse und Home-Button?

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Über die kommende Generation des iPhones schwirren schon seit einiger Zeit Gerüchte umher. Meistens lässt sich erst einige Wochen oder Tage vor Release sagen. Dennoch gibt es einige interessante Erkenntnisse über die zukünftige Entwicklung des legendären Smartphones von Apple.

Besonders aus den Gerüchten hervor sticht an dieser Stelle ein möglicher Verzicht auf den Home-Button, mit dem man in Apples Betriebssystem iOS jeweils zum Home-Screen zurückkehren kann. Schon mit 3D Touch hat Apple bewiesen, dass es neben den lange bekannten Eingabemethoden noch weitere Optionen zur Steuerung des iPhones gibt. So stellt sich die Frage, wie Apple eine intuitive Eingabemöglichkeit für den Home-Button genau umsetzen möchte. Eine Option wäre ein digitaler Home-Button verbunden mit einem haptischen Feedback mittels Vibration, wie man sie schon vom neuen MacBook kennt. Denkbar wäre auch, dass Apple den Home-Button in den Bildschirm einbaut, wie es einige Aufnahmen, die als Leaks deklariert waren, nahelegen möchten. Wie die zusätzliche Fläche des Displays dann im Detail genutzt werden sollte, wird allerdings nicht ganz klar.

Ein weiteres Gerücht was diskutiert wird ist der Verzicht auf eine Kopfhörerbuchse. Diskutiert ist aber zugleich umstritten. Sprechen zwar einige Gründe dafür, doch es gibt auch Widersacher. Vergleichen lässt sich dies wiederum mit dem MacBook, da bei diesem statt mehrerer USB-Anschlüsse ein USB-C-Anschluss verbaut worden ist. Dies Zukunft aufzeigen in der kaum noch direkte Datenträger, wie Festplatten oder USB-Sticks an den Computer angeschlossen werden sollen. Es bleibt fraglich, wie genau die Reaktion auf einen fehlenden Kopfhörer-Anschluss bei der Kundschaft ausfallen würde. Dennoch deutet vieles darauf hin, dass Apple seinem Kurs, immer dünnere iPhones treu bleiben dürfte. Insofern ist dieser Schritt nicht ganz unwahrscheinlich, nicht zuletzt auch deshalb, weil Apple mit Beats ja ein auf Kopfhörer spezialisiertes Unternehmen gekauft hat, das für das iPhone optimierte Kopfhörer bauen könnte und so ein sehr gutes Zusammenspiel für den Nutzer garantieren würde.

Neues Produkt oder Dienstleistung bekannt machen durch Onlinewerbung

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Setzen Sie Ihr Unternehmen mit Onlinewerbung in Szene

Um sichtbar zu sein, Ihren Onlineshop in den Fokus der Zielgruppe zu rücken oder ein Dienstleistungsunternehmen im Bekanntheitsgrad zu steigern, spielt die passende Bannerwerbung und anderweitige Onlinewerbung eine primäre Rolle. AdCity.eu ist ein Werbenetzwerk mit integriertem GEO-IP Filter, durch das Sie Ihre Firma bekannt machen und ins Augenmerk Ihrer Zielgruppe bringen. Neue Kunden gewinnen ist nicht schwer, berufen Sie sich auf die zahlreichen Leistungen und buchen Ihr Marketing im großen Netzwerk.

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Online Rechnungen erstellen als Freelancer

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Wiederkehrende Zahlungen abrechnen

Immer mehr Dienstleistungen und Lieferungen werden als Abonnement bzw. wiederkehrende Zahlung abgerechnet. Die modernen Geschäftsmodelle der Mobilfunk-Provider, Webhosting-Unternehmen, Carsharing-Betreiber, Anbieter von CloudSoftware-Lösungen, Rechtsanwälte, Steuerbüros oder Fitness-Studios, um nur einige Branchen zu nennen, arbeiten mit Abo-Rechnungen. Bei allen basiert das Prinzip auf einem Vertragsabschluß zwischen Anbieter und Kunde, in dem Abrechnungsintervalle, eine Mindestvertragslaufzeit sowie eine Kündigungsfrist vereinbart werden. Die Grundlage des Vertrages bilden regelmäßige Leistungen sowie nutzungsabhängige Beträge.

Zeitersparnis und Effizienz

Herkömmliche Fakturierungssysteme stoßen bei der regelmäßigen Abrechnung schnell an ihre Grenzen. Insbesondere kleinere Unternehmen mit einem großen Kundenkreis stehen jeden Monat vor einer Herausforderung für die Abrechnung von SaaS- und Abo-Rechnungen. Mit Fakturia.de erhalten Sie ein komfortables Programm, das Ihnen zur Verfügung steht und es ermöglicht, Rechnungen online zu erstellen. Die innovative Software ist eine Web basierte, innovative Abrechnungslösung, die wiederkehrende Zahlungen vollautomatisch abrechnet. Sie übernimmt die Erstellung der Serienrechnungen und handelt die Kundenverträge und die jeweilige Fälligkeit.

Direkte Datenerfassung

Fakturia.de ist ganz einfach in der Bedienung. Registrieren Sie sich online als Betreiber, erfassen Sie Ihre Kunden- und Artikel-Daten, die Leistungen sowie die Vertragsbedingungen. Sind diese Arbeiten erledigt, verschickt die Software automatisch die monatlichen Serienrechnungen an Ihre Kunden per E-Mail. Ob tägliche, monatliche oder jährlich Rechnungen online erstellen, die Software ist absolut flexibel. Die Preise von Fakturia setzen sich aus einer Grundgebühr sowie einem Anteil zusammen, der abhängig ist von den Transaktionen. Vier verschiedene Tarife stehen zur Auswahl, für Startups und Existenzgründer mit bis zu 10 Kunden ist die Nutzung kostenlos, Small Business, Premium und Enterprise sind weitere Varianten für Aborechnungen. Sie können jederzeit in ein höheres Paket wechseln.

Fall Sie interessiert sind, diese moderne SaaS-Mietsoftware zu testen, nutzen Sie die Möglichkeit mit einer Beta-Version. In der Beta-Test-Phase, die bis Ende 2016 geplant ist, haben 200 Nutzer die Chance auf eine kostenfreie Anwendung mit uneingeschränkter Leistung.

01.01.1970: Wie man sich gegen den tödlichen iOS-Bug schützen kann

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Der 01.01.1970-Bug, der iOS-Geräte unbenutzbar machen konnte, schien mit dem iOS-Update 9.3 überwunden, ist jedoch jetzt in noch gefährlicherer Gestalt zurückgekehrt. Hacker, die einem iPhone oder iPad an den Kragen wollen, nutzen dabei aus, dass sich das Apple-Gerät ständig nach bekannten WLANs umsieht. Die Hacker geben einem Router einfach die Bezeichnung eines Netzwerks, dass das iPhone oder iPad vermutlich kennt (beispielsweise: „Bahn“) und erlauben die Verbindung.

Tödliche Datumsabfrage

Das Apple-Gerät fragt nach der Verbindung Datum und Uhrzeit im Netzwerk ab. Hier teilt der Router die tödliche Information 01.01.1970 mit. Das iPhone oder iPad wird sofort unbenutzbar, fängt an, rückwärts zu laufen und heizt sich extrem auf. Die Sicherheitsupdates von Apple ab der iOS-Version 9.3 helfen mit einer Ausnahme nicht.

So schützen Sie sich vor dem tödlichen iOS-Bug 01.01.1970

Tatsächlich hat sich die iOS-Version 9.3.1 als einzige als immun gegen den Bug erwiesen. Wer sein Smartphone oder Tablet noch nicht auf diese Version geupdatet hat, sollte diesen Schritt so schnell wie möglich unternehmen, um sich zu schützen.

Ansonsten gilt: Einen wirksamen Schutz erhalten Sie nur, wenn Sie die WLAN-Funktion Ihres Geräts deaktivieren, wenn Sie unterwegs sind. Insbesondere an großen und belebten Arbeitsplätzen, bei denen Sie über einen WLAN-Zugang verfügen, (beispielsweise Universitäten) droht die Gefahr, dass Sie sonst Opfer des Bugs werden.

Überdies gelten die klassischen Sicherheitshinweise: Richten Sie in jedem Fall eine Code-Sperre für Ihren Lock-Screen ein, damit Unbefugte nicht zu leicht Zugang zu Ihrem Gerät bekommen, wenn Sie es einmal verlieren sollten. Denken Sie außerdem daran, regelmäßige Updates zu machen, da iPhones und iPads standardisiert den Speicher des jeweiligen Geräts nach zehnfacher falscher PIN-Eingabe löschen.